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global office® ist eine “ausgezeichnete” Idee

Gewinner-Logo-2010-4Das Vorzimmer 2.0 ist Gewinner von “Potenzial Innovation”, einem Wettbewerb von DIHK und impulse. Lob von berufener Seite setzt Zeichen. Umso mehr können sich Erik Krömer und André Maschmann, die Köpfe hinter global office®, über die jüngste Auszeichnung für das noch junge Start-up-Unternehmen freuen. Nach einer erfolgreichen Qualifizierung in der Kategorie Office beim INNOVATIONSPREIS-IT 2009 der Initiative Mittelstand folgte nun ein Platz unter den zehn Gewinnern des Wettbewerbs “Potenzial Innovation”, vergeben von DIHK und der Zeitschrift impulse. In der aktuellen Ausgabe präsentiert impulse die Preisträger unter dem bezeichnenden Titel “Auf der Suche nach dem wirklich Neuen”.
(global office ist Kunde der GuidoAugustin.com GmbH)
Die Jury begründete ihre Entscheidung für global office damit, dass es als “Vorzimmer 2.0″ ein Unternehmen mit “Potenzial Innovation” sei, da es Kleinunternehmern ein Rundum-sorglos-Paket für Büro- und Organisationsarbeiten aller Art biete. “Eine clevere Idee, um kleine und mittlere Unternehmen von solchen lästigen Aufgaben zu entlasten – und dabei auch noch Kostenvorteile zu schaffen”, wird impulse-Jurymitglied Nicola Leibinger-Kammüller zitiert. Bereits 350 betreute Firmen seit Gründung des Unternehmens haben dies zu nutzen gewusst – darunter nicht nur Selbstständige wie Heilpraktiker, Handelsvertreter oder Handwerker, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen, Tourismusbüros und Rathäuser.
Der Wettbewerb “Potenzial Innovation” wurde gemeinsam vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit dem Wirtschaftsmagazin impulse ausgeschrieben. Ziel ist es, anhand anschaulicher Beispiele aus der Unternehmenswelt das Thema Innovation stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Begutachtet wurden dafür von der fünfköpfigen, hochkarätigen Jury alle bis Ende Mai 2010 eingesandten innovativen Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die noch nicht länger als drei Jahre auf dem Markt sind, die sich im Markt behauptet haben, über ein Alleinstellungsmerkmal und damit einen Wettbewerbsvorsprung verfügen, eine breite Anwendungsmöglichkeit sowie Kostenvorteile bieten und dabei Arbeitsplätze schaffen und sich weiterentwickeln lassen.

global office® ist eine virtuelle Büro-Lösung der Premium-Klasse. Ende 2008 an den Start gegangen, erfüllt sich mit ihr die Vision, das eigene Unternehmen komplett von einem festen Standort zu lösen – ohne auf volle Erreichbarkeit zu verzichten. Freundliche Mitarbeiter nehmen stellvertretend im Namen des Auftraggebers Telefonate an, verwalten Terminkalender, beantworten Anfragen und geben Rückrufwünsche oder Informationen per Mail oder SMS weiter. Über ein persönliches Web-Interface kommunizieren die Auftraggeber mit ihrem virtuellen Büro, hinterlegen dort Dateien oder Informationen. So können sie jederzeit von jedem Ort selbst darauf zugreifen oder ihren virtuellen Assistenten daran arbeiten lassen. Über das individuelle, passwortgeschützte global office-Portal innerhalb von http://www.global-office.de/ können zudem bei Bedarf zusätzliche Dienstleistungen beauftragt werden, beispielsweise Übersetzungen, Inkasso oder Flüge.

unicensus10 – Studentenbefragung

Unser Kunde univativ hat zum dritten Mal im Rahmen von unicensus Deutschlands Studenten gefragt, wie lange, wo und warum sie arbeiten. Außerdem haben wir erstmals die Selbsteinschätzung der Studenten zu so genannten Softskills mit den Erwartungen von Unternehmen verglichen. Hierzu wurden über 34.000 Stellenanzeigen ausgewertet. Die Ergebnisse stellen wir am 19. August in einer Pressekonferenz vor. Alle Infos danach unter www.univativ.de/unicensus. Und hier ein Vorgeschmack:

Neid wider Eliten: Wieso reich nicht böse ist

Die Spendenaktion Amerikas’ Milliardäre (The giving pledge) wirbelt viel Staub auf. Auf Spiegel Online darf nun Henrik Müller vom Manager Magazin dazu einen real existierenden Kommentar schreiben. Ich würde mir, könnte ich es, die Haare raufen.

Nachdem der Kommentator das “gute Gefühl beim Spenden” ordentlich durch den Kakao gezogen zu haben glaubt, rechtfertigt er erstmal Unternehmertum an sich.

Ist nicht schon Unternehmertum gut für eine Gesellschaft – und wenn es das nicht ist, sollte man nicht lieber über dieses Thema reden?

Eigentlich ist damit alles gesagt, doch dann scheint Müller erschrocken über sich selbst und legt richtig los. Noch immer bin ich mir nicht sicher, ob er es wirklich ernst meint. Doch ich fürchte das Schlimmste.

Die Rolle der Wirtschaftseliten darf sich nicht darauf beschränken, großzügige Spenden zu verteilen und sich ansonsten nicht um die Folgen ihres Geschäftsgebarens zu kümmern.

Die vorrangige Aufgabe der Wirtschaftseliten muss doch sein, Wirtschaftselite zu sein. Das heißt für mich: unternehmerisch zu agieren, Werte zu schöpfen. Und irgendwie hinterlässt Müller hier bei mir das Gefühl, die Eliten richteten qua Existenz Schaden an, deswegen habe ihr “Gebaren” ja auch “Folgen”.

Und wenn der Kommentator schon an Wirtschaftseliten per definitionem nichts Gutes finden mag, bekommt die Gesellschaftsform auch gleich noch einen mit:

Denn eigentlich darf es Eliten ja gar nicht geben: Wer es mit der Freiheit und der Gleichheit der Bürger ernst meint, dem fällt es nicht leicht zu begründen, warum eine Minderheit etwas gleicher sein sollte als der Rest – warum eine kleine Gruppe über mehr Geld, mehr Macht, mehr Prestige, mehr Einfluss verfügen sollte.

Ich musste über 40 Jahre alt werden in diesem Staat, dieser Gesellschaft, um jetzt zu lernen, dass alle gleich sein sollten? Vor dem Gesetz gerne, dem Fiskus auch (eine Chimäre, dagegen spricht allein die Progression) und dann? Wer hat dieses Land (und jedes andere erfolgreiche auch) zu dem gemacht, was es ist, wenn nicht die Eliten? Die Arbeiter- und Bauernstaatler, die Gewerkschaften, die Beamten, die Lehrer oder Kaderpolitiker? Für mich sind Eliten Menschen, die zur rechten Zeit die richtigen Ideen haben und vor allem den Willen, etwas zu schaffen. Sie setzen sich für ihre Interessen ein und haben Erfolg. Sie fordern nicht Hilfeleistungen, sie übernehmen Initiative, sie gehen Risiken ein. Sie ecken an an, stehen im Sturm.

Und sie (Achtung Totschlagsargument) schaffen Arbeitsplätze.

Mit Sorge sehe ich eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung, die denjenigen, die eine Gesellschaft tragen, die Anerkennung für ihre Leistung verweigert. Leistung und Erfolg werden zerkratzt wie ein Sportwagen an der dunklen Straßenecke – übrigens ein Phänomen, dass unsere europäischen oder transatlantischen Nachbarn nicht kennen. Wer sich etwa in Italien einen Maserati leistet, wird bewundert. In Deutschland wird er allzu häufig beneidet und angefeindet.

Herr Müller, es muss Eliten geben! Es muss Gruppen geben, die Spitzenleistungen bringen, an denen sich die anderen orientieren können. Je mehr dies sind, desto besser, aber naturgemäß können nur wenige die Spitze bilden.

Und wieso erwarten “gerade von Geldeliten … die weniger Begüterten, dass sie ihre Mittel zum Wohl der Vielen einsetzen”? Wie kann es sein, dass die Zugpferde der Nation kein Recht haben, reich zu sein? Wieso darf ein weniger Begüterter es einem Menschen neiden, sein Leben erfolgreicher gestaltet zu haben?

Das kommt mir vor, als müsste eine kraftstrotzende Lokomotive zum Passagierwagen umgebaut werden, damit es allen gleich Recht ergeht. Der Zug wird nicht fahren!

Wir sollten aufhören, Verantwortung für uns bei anderen abzuladen: beim Staat, bei der Schule, dem Arbeitgeber, der Verwaltung, den Ärzten, der Globalisierung, dem Wetter, der Umweltverschmutzung oder den Eltern. Wir sollten anfangen, Verantwortung zu übernehmen – jeder für sich in seinem Wirkungskreis. Die hier Gescholtenen haben dies längst getan.

Hessische Wirtschaft springt an: Ansturm auf die Bürgschaftsbank Hessen

Bürgschaftsbank HessenBesichertes Investitionsvolumen im 1. Halbjahr stark angestiegen / Vorjahresergebnis deutlich übertroffen / Über 1.600 Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen / Bürgschaftsbank Hessen wächst stärker als der bundesweite Trend / Platz 8 unter den deutschen Bürgschaftsbanken
(Die Bürgschaftsbank Hessen ist treuer Kunde der GuidoAugustin.com GmbH)

Wiesbaden. Die hessische Wirtschaft nimmt immer mehr Fahrt auf. Dies signalisiert das Halbjahresergebnis der Bürgschaftsbank Hessen: Bis Juni 2010 wurden bereits 153 Unternehmensfinanzierungen besichert (Vorjahreszeitraum: 114, +35%), darunter 55 Existenzgründungen. Dies entspricht einem Investitionsvolumen von 63,5 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 48,5 Millionen Euro, +30%).

„Die guten Zeichen für die hessische Wirtschaft mehren sich“, so Michael Schwarz, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen, „denn je mehr wir als Geber erstklassiger Sicherheiten angefragt werden, desto mehr Unternehmen verbessern ihre finanzielle Ausstattung. Dabei hat das neue Kombi-Programm in Zusammenarbeit mit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Hessen (MBG H) hier noch keinen Niederschlag gefunden.“ Bei dem Kombi-Programm werden für Unternehmen Eigenkapital ähnliche Mittel der MBG H mit einem verbürgten Hausbankkredit (BBH) verbunden, der auch für Betriebsmittel eingesetzt werden kann.

Die Genehmigungen sind bei den Bürgschaftsbanken bundesweit gegenüber dem Rekordhalbjahr 2009 gestiegen. Das damit abgesicherte Kredit- und Beteiligungsvolumen stieg um 11,9 Prozent auf 883,6 Millionen Euro. Damit liegt das Wachstum in Hessen deutlich über dem Bundestrend. Die Bürgschaftsbank Hessen liegt im Vergleich der deutschen Bürgschaftsbanken mittlerweile auf dem achten Platz.

„Wir sind sehr zufrieden mit unserer unternehmerischen Entwicklung“, so Michael Schwarz, „unsere wachstumsorientierte Ausrichtung auf mehr Effizienz und die kontinuierlich verbesserten Angebote für hessische Unternehmer tragen Früchte – vor allem für Unternehmen, die sich an uns wenden.“

Trotz des stark zunehmenden Bürgschaftsgeschäfts bleiben die Ausfälle stabil. Im Gegenteil: Auswertungen über mehrere Jahre belegen, dass Unternehmen mit Unterstützung der Bürgschaftsbank Hessen eine deutlich größere Erfolgsquote haben.

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB H) seit 1954 den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

Weitere Informationen und Ansprechpartner:

http://www.bb-h.de

Zum Bürgschaftsblog:

http://www.buergschaft-ohne-bank.de

Pressekontakt Bürgschaftsbank Hessen:

GuidoAugustin.com GmbH

Elbestraße 8-10, 55122 Mainz

Tel. 06131 / 2171839

ga@guidoaugustin.com

So geht Büro heute: Global Office gründet Franchise

goHamburg/Frankfurt Die Büro-Komplettlösung von global office startet zum Herbst auch als Franchise. Zu diesem Zwecke haben Erik Krömer und André Maschmann, die Köpfe hinter global office, jetzt ein Tochterunternehmen gegründet, um das Erfolgsmodell via Franchise zunächst bundesweit zu verbreiten. Die global office Franchise Dt. GmbH mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg sucht ab sofort Existenzgründer oder Partner, die mit global office erfolgreich sein wollen.
(global office ist Neu-Kunde der GuidoAugustin.com GmbH)

Seit knapp zwei Jahren richten Krömer und Maschmann das Unternehmen auf diesen Schritt aus, motiviert durch zahlreiche Erfolge: Vergangenes Jahr erhielten sie den Innovationspreis der Initiative Mittelstand der CEBIT 2009, über 100 Unternehmen und öffentliche Verwaltungen setzen bereits die virtuelle Büroumgebung von global office ein, sichern so ihre telefonische Erreichbarkeit, buchen Flüge zu Konzern-Konditionen oder leasen Fahrzeuge mit Großkundenrabatten, um nur die wichtigsten Vorzüge zu nennen.

Für die Multiplikation des Geschäftsmodells konnte der Franchiseexperte Reinhard Wingral gewonnen werden. Seine Global Franchise AG verantwortet als Mitgesellschafter der global office Franchise Dt. GmbH die Entwicklung und Etablierung des Geschäftskonzeptes. Wingral hat in den vergangenen 20 Jahren rund 200 Franchiseprojekte im In- und Ausland mitverantwortet. Seit 2008 engagiert sich der Unternehmensberater für junge, aufstrebende Franchisesysteme.

„Die Verbindung aus unserem etablierten Dienstleistungsunternehmen und dem umfangreichen Franchise-Know-how der Global Franchise AG ist perfekt für eine erfolgreiche und konsequente Expansion“, so André Maschmann, Geschäftsführer bei global office, „deswegen bieten wir jetzt engagierten Unternehmern die Möglichkeit, an unseren Erfolgsmodell zu partizipieren!“

Bereits im Vorfeld waren zahlreiche Bewerbungen eingegangen, derzeit wählt die global office Franchise Dt. GmbH die ersten engagierten und zielorientierten Franchise-Partner aus, die am 1. September offiziell am Start sein werden.

„Wer dabei sein möchte, sollte engagiert sein, modernen, technikgetriebenen Lösungen offen gegenüber stehen und vor allem Dienstleistungs- und Vertriebserfahrung mitbringen“, fasst Maschmann das Anforderungsprofil zusammen, „dies können entweder Existenzgründer sein, die mit global office den Gang in die Selbstständigkeit wagen, oder bereits etablierte Dienstleister, die so ihr Portfolio erweitern“.

global office bietet seinen Franchise-Partnern umfangreiche, detaillierte Betreuung und Beratung. Dafür wurde die global office academy ins Leben gerufen, die Vertriebs- und Management-Fortbildungen auf international höchstem Niveau in Zusammenarbeit mit der Welke Akademie, dem exklusiven Partner der St. Gallen International Management Consulting AG und deren -Dozenten, anbietet. „Wir nennen das Unternehmertum auf Augenhöhe“, so André Maschmann.

Neben der Marktdurchdringung durch eigene Franchisebetriebe in Deutschland ab September 2010 hat global office ambitionierte Zukunftsziele. Für das Jahr 2012 ist der erste Schritt in Richtung Internationalisierung in Österreich, der Schweiz und anschließend in Italien und Frankreich geplant, um global office auch dort in Form des Franchisings zu etablieren.

Weitere Informationen unter http://www.global-office.de oder im virtuellen Messestand unter http://www.franchiseportal.de/virtuelle-franchise-messe/global-office®-D-.htm

Über global office

global office ist die virtuelle Büro-Lösung der Premium-Klasse. Damit erfüllt sich die Vision, das eigene Unternehmen komplett von einem festen Standort zu lösen – ohne auf volle Erreichbarkeit zu verzichten. Freundliche Damen nehmen im Namen des auftraggebenden Unternehmens Telefonate an, verwalten Kalender, beantworten Anfragen und geben Rückrufwünsche oder Informationen per Mail oder SMS weiter. Über ein persönliches Web-Interface kommunizieren Auftraggeber mit ihrem virtuellen Büro, hinterlegen Dateien oder Informationen. Über dieses Global Office-Portal werden zudem Übersetzungen beauftragt, Inkasso-Aufträge gestartet, Flüge gebucht und vieles mehr.

global office als Multi-Service-Partner arbeitet mit festen Vertragspartnern: Die Leistungen von Lufthansa City Center, OTTO Office, Bürgel Inkasso und weiteren Top-Partnern bündeln sich im umfangreichen Angebot von global office, das kontinuierlich von Marketing- und Vertriebsaktivitäten in Kooperation mit weiteren national agierenden Partnern wie T-Com, SAP oder dem Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU) begleitet wird. Das aktuelle Leistungspaket umfasst derzeit acht Bereiche:

  • Erreichbarkeitsservice
  • Travelmanagement
  • Übersetzungsservice
  • Bewerbermanagement
  • Coaching und Training
  • Inkassoservice
  • Büromaterialservice
  • Fuhrparkmanagement

Ansprechpartner für die Presse

GuidoAugustin.com GmbH
Guido Augustin, Sonja Sahmer
Elbestraße 8-10
55122 Mainz
global-office@guidoaugustin.com
www.guidoaugustin.com
Tel. 069 / 66 42 66 27110

Wenn XING mich schon fragt…

Bei meinem XING-Besuch eben landete ich in einer Kundenbefragung. Außer Usability alles ganz in Ordnung, und dann kam ein freies Textfeld – hier mein Eintrag für alle: “Bitte dringend verbessern: Mailsystem (Mail an Gruppe, Ordner, Bäume, …) und Support. Aus heiterem Himmel Verwarnungen zu bekommen oder gar gesperrt zu werden, ohne Kommunikation im Vorfeld bei Lapalien oder undurchsichtigen Anschuldigungen durch Dritte ist unakzeptabel. Die Stimmung diesen Punkt betreffend ist bei XING-Nutzern sehr schlecht. Noch gibt es keine sinnvolle Alternative zu XING, aber wenn eine kommt, kann es sehr schnell sehr eng werden, wenn die Kundenbindung auch durch freundlicheres Teamverhalten nicht verbessert wird!”

Eine unwiderstehliche Investition

prada-elfen1Auf arte lief dieser Tage ein 60er-Jahre-Mafia-Schinken mit dem Gangsterboss Sunny, der den Sohn eines ehrbaren Busfahrers (Robert de Niro) unter seine Fittiche nimmt. Als dieser Sohn sich über einen Jungen beschwert, der ihm 20 Dollar schulde, gibt ihm Sunny einen großen Rat: “Vergiss die 20 Dollar, dafür wird er dich nie mehr belästigen, er wird es nie mehr wagen, dir unter die Augen zu treten. Das ist eine sehr gute Investition.”

Die wunderbare Rueschen-Prinzessin hat der Freundin einer Freundin einen Schuh verkauft, einen exklusiven Karton eigener Prägung und Prada-Staubbeutel dazu gelegt. Die “Käuferin” zahlte jedoch nicht und schickte den Schuh nach vier Wochen in einem anderen Karton ohne Staubbeutel und mit Tragespuren zurück. Sie bekam folgende Mail:

“Liebe XXX, heute kamen die Schuhe zurück, vielen Dank dafür. Sie haben jetzt deutliche Tragespuren und du hast ganz vergessen, den Rueschen-Prinzessin-Karton und die Prada-Staubbeutel zurück zu geben. Ich möchte dir deshalb einen Vorschlag machen: Wenn du versprichst, mir nie mehr unter die Augen zu treten, mich nicht anzurufen und nicht zu schreiben, darfst du den Karton und die Staubbeutel gerne behalten. Dann würde aus der unapetittlichen Angelegenheit doch noch eine sinnvolle Investition.”

Danke, Sunny!

Neues Kreditprogramm sichert Liquidität von Unternehmen

Bürgschaftsbank Hessen

Bürgschaftsbank Hessen und Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen mit neuem Angebot / Klassische Bürgschaft und Beteiligungskapital in einem Produkt kombiniert / bis zu 500.000 Euro möglich / zunächst auf 2010 befristet
(Die Bürgschaftsbank Hessen ist Kunde der GuidoAugustin.com)

Wiesbaden. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch im hessischen Mittelstand Spuren hinterlassen. Um den negativen Auswirkungen zu begegnen, haben Bürgschaftsbank Hessen (BBH) und Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen (MBG H) nun ein Kombi-Programm aufgelegt, das mittelständische Unternehmen mit frischem Kapital versorgt.

„Durch die Krise haben Unternehmen geringere Chancen, an frisches Kapital zu kommen, denn Eigenkapital und Liquidität sind geschmolzen, was sich negativ auf die Bonität auswirkt“, erläutert Michael Schwarz, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen, „und wenn sie Gelder bekommen, dann zu vergleichsweise schlechten Konditionen. Diese Entwicklung ist besonders bedrohlich, weil Unternehmen gerade dann Aufträge vorfinanzieren und ihre Läger wieder füllen müssen, wenn die Konjunktur wieder anspringt.“

Das Besondere an dem Kombi-Programm: Beteiligungskapital (MBG H) wird mit einem verbürgten Hausbankkredit (BBH) verbunden, der auch für Betriebsmittel eingesetzt werden kann. Das Finanzierungsvolumen liegt zwischen 100.000 und 500.000 Euro – das Verhältnis zwischen Kredit und Beteiligung beträgt dabei immer 3:1, also 75 Prozent der Gesamtsumme als verbürgten Kredit und 25 Prozent als MBG H-Beteiligung. Der Kreditanteil wird zu 80 Prozent von der Bürgschaftsbank besichert, was das finanzierende Institut stark entlastet und die Kreditvergabe leichter macht.

„Wir wissen, dass sich kleine und mittlere Unternehmen traditionell schwertun, stille Beteiligungen zuzulassen“, so Michael Schwarz, „deswegen wurde die Untergrenze bewusst tief gezogen“. Der Einstieg in das Kombi-Programm liegt bei 25.000 Euro zusätzlichem Eigenkapital über die Beteiligungsgesellschaft und 75.000 Euro verbürgtem Bankkredit.

Die Wirkungen für das Unternehmen sind mannigfaltig: Die Liquidität wird gesichert, das Eigenkapital erhöht und die Finanzierungsstruktur in der Breite gestärkt. Das so verbesserte Rating erhöht die Handlungsfähigkeit erheblich. Die Initiative zu dem Kombi-Programm ging von der Bundesregierung im Rahmen des Wirtschaftsfonds Deutschland aus. Das Kombi-Programm ist zunächst bis Ende 2010 befristet.

Details zu dem Kombi-Programm wie allen anderen Angeboten der Bürgschaftsbank Hessen auf www.bb-h.de.

Die deutschen Bürgschaftsbanken ermöglichten dem deutschen Mittelstand insgesamt in den ersten drei Monaten des Jahres 2010 ein Kreditvolumen von 422,7 Millionen Euro. 2.117 kleine und mittlere Unternehmen erhielten Bürgschaften über insgesamt 294 Millionen Euro. Die Bürgschaftsbank Hessen besicherte in diesem Zeitraum Kredite über 19,7 Millionen Euro für 71 Unternehmen.

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB H) seit 1954 den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

Weitere Informationen und Ansprechpartner:

http://www.bb-h.de

Zum Bürgschaftsblog:

http://www.buergschaft-ohne-bank.de

Pressekontakt Bürgschaftsbank Hessen:

GuidoAugustin.com GmbH

Elbestraße 8-10, 55122 Mainz

Tel. 06131 / 2171839

ga@guidoaugustin.com

Kostenloses Dossier zum iPad als neues Lesemedium

Mein Social Media-”Freund” Andy Hartmann hat mir ein spannendes Dossier zum iPad geschickt, auf das ich hier gerne hinweise. Es geht um Chancen und Risiken durch neue Lesegeräte, vor allem Apples wunderbares iPad. Entstanden ist es an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Zusammenarbeit mit MarkStein Software, wo Andy Hartmann sein Brot verdient. Die Autoren fliegen einmal über die Verlags- und Apps-Landschaft und ordnen grundlegendes grundlegend ein. Dabei gehen  sie nicht sehr tief – aber das muss kein Manko sein, denn sie haben sich dafür auch lediglich 14 Seiten verordnet. Insofern ist dieses Dossier ein kompakter und höchst informativer Einstieg in das Thema.
Hier kann das Dossier kostenlos geladen werden (PDF).

Guido Augustin #64 bei Twitter Charts

Guido Augustin liegt aktuell mit seinem Twitteraccount @guido_augustin (s.a. den Twitter-Kasten rechts) bundesweit auf Platz 64 des Rankings der Webevangelisten. Besonders interessant an dieser Messung ist, dass ausschließlich deutschsprachige und aktive Follower berücksichtigt werden.

Die Filterung um nicht-aktive und fremdsprachige Accounts reduziert die Ergebnisse erheblich. Der Account @guido_augustin kommt auf 47 Prozent aktive Follower, was einen echten Spitzenwert darstellt – nur wenige liegen darüber, manche Spezialisten landen hier gar deutlich unter 20 Prozent – eine Quote, die für schleppnetzartigen Followerfang bei ausländischen Accounts spricht, die automatisch zurück-folgen.

Interessant auch der Zeitvergleich: Im Januar hatte @guido_augustin rund 2.800 aktive deutsche Follower, jetzt sind es 4.147, die Quote ist von 35% auf 47% gestiegen. Dennoch rutsche der Account in der Platzierung von Platz 42 auf 64, was für die stärkere Verbreitung von Twitter spricht.

Vidoblog: Midas -Gold allein…

Twitter-Perle entdeckt

“Harfenist”, “bis zum Gehtnichtmehr”, “rückgratlos”, “den Ball reinmachen”. Von Christoph M. Hadnagy (@hadnagy) bekam ich den Hinweis auf den wunderbaren Twitter-Account von Stefanie Barthold, einer Lektorin aus Berlin. Unter @fraubarthold liefert sie einen wunderbaren Wortschatzticker – ein Lichtblick, eine Fundgrube, ein Schatzkästchen, eine Grubenlampe, ein Fanal, eine Inspiration, eine samtene Erinnerung für alle Freunde unserer wunderschönen Sprache und für all jene, die nicht aufhören, Widerstand zu leisten. Hier lang: www.twitter.com/fraubarthold.

Beeindruckende Twitter-Zahlen

  • über 105.779.710 registrierte Anwender
  • 300.000 neue Anwender täglich
  • Etwa 60% der Anwender nicht aus USA
  • 180 Millionen Besucher pro Monat
  • 75% des Twitter-Traffic über Apps (HootSuite, CoTweet..)
  • 60% of der Tweets über Apps
  • 600 Million Suchanfragen täglich
  • Über 100,000 Twitter-Apps verfügbar
  • 3 Millarden Anfragen pro Tag auf API
  • 37% der Aktiven twittern mobil

Stand: April 2010
Quelle: ReadWriteWeb.com

Beratungsresistenz

Ich habe einmal einem Kunden die Zusammenarbeit aufgekündigt – wegen Beratungsresistenz. Unerhört – der Dienstleister kündigt dem Kunden. Das tat mir in doppelter Hinsicht sehr gut. Ich habe meine Nerven deutlich entlastet und seither nur noch nette Kunden. Zufall?

Jeder, der in der Nähe einer beratenden Tätigkeit sein Geld verdient, kennt das: Es gibt Kunden, die wissen es besser. Das ist von Zeit zu Zeit grundsätzlich nicht schlimm und schon gar nicht kategorisch auszuschließen, aber als Dauerzustand eher unwahrscheinlich. Schlimmer noch als besserwissende Kunden sind übrigens Kunden mit notorisch besserwissenden Ehepartnern.

Ich war heute bei einer feinen Werbeagentur im Frankfurter Speckgürtel. “Wir verbringen so viel Zeit bei der Arbeit”, erklärte mir einer der beiden Inhaber, “dass wir uns hier nicht rumärgern wollen, wir wollen einfach unseren Spaß haben!” Dies war ein hochprofessionelles Statement eines erfolgreichen Werbers, der sich nicht mit Gezänke und Zeitfressern abgeben möchte.

Workshop Social Media am 1. Juli im Weingut

BVMWDie Mainzer PR-Agentur GuidoAugustin.com GmbH bietet im Rahmen der Akademie des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) Workshops an. Unternehmer und Führungskräfte lernen kompakt, wie sie mit Pressearbeit, PR und Engagement in Social Networks wie Facebook, Twitter oder XING erfolgreicher werden.

In dem Workshop „Facebook & Co: Erfolg durch Social Media“ geht es um die so genannten „Social Media“ und wie sie unsere Kommunikation verändern. Für wen sich ein Engagement in Twitter, Facebook und anderen bezahlt machen kann, hängt von Zielsetzung, Planung, Struktur, Umsetzungsqualität und Investition (Zeit/Geld) ab. Hier lernen die Teilnehmer Basiswissen zu ausgewählten Netzwerken sowie konkrete Strategien, ausgerichtet an ihren eigenen Fragestellungen.

Die Social Media-Workshops finden im Weingut Braun Nierstein (braunnierstein.de) statt, so dass es nach der Arbeit auch Gelegenheit zum Vergnügen (Kellerbesichtigung, Verkostung, Gespräch mit dem Gutsverwater) gibt.

Nächste Termine: 15.06., 01.07., 25.08., 28.10.2010, jeweils von 14 bis 19 Uhr. Kosten pro Teilnehmer: 219,- Euro zzgl. 19% MWSt. (BVMW-Mitglieder 179,- Euro zzgl. 19% MWSt.
Hier geht es direkt zur Anmeldung!

Die GuidoAugustin.com GmbH ist eine PR-Agentur mit Sitz in Mainz, spezialisiert auf klassische Pressearbeit und Social Media. Das Unternehmen verantwortet unter anderem die Pressearbeit der Bürgschaftsbank Hessen. Der Inhaber Guido Augustin gehört zu den aktivsten Twitterern in Deutschland und berät zahlreiche Unternehmen des Mittelstands.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.guidoaugustin.com/akademie
Alle Angebote der BVMW-Akademie: www.bvmw-akademie.info

GuteLauneGarantie

Workshop PR und Pressearbeit am 24. Juni im Rhein-Main-Gebiet

BVMWDie Mainzer PR-Agentur GuidoAugustin.com GmbH bietet im Rahmen der Akademie des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) Workshops an. Unternehmer und Führungskräfte lernen kompakt, wie sie mit Pressearbeit, PR und Engagement in Social Networks wie Facebook, Twitter oder XING erfolgreicher werden.

PR (Öffentlichkeitsarbeit) und vor allem Pressearbeit entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmung, außerdem zeichnet sich PR gegenüber Werbung durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis aus! In dem Workshop „Erfolgreiche Pressearbeit und PR“ lernen die Teilnehmer  Grundbegriffe, Wirkweisen und Werkzeuge moderner PR und haben die Gelegenheit, ihre eigenen Themen und Aufgaben anzusprechen.

Die PR-Workshops finden bei atrikom Fulfillment (atrikom.de) in Ginsheim-Gustavsburg statt, nächste Termine: 24.06., 24.08., 22.09., 06.10., 24.11.2010, jeweils von 14 bis 19 Uhr. Kosten pro Teilnehmer: 219,- Euro zzgl. 19% MWSt. (BVMW-Mitglieder 179,- Euro zzgl. 19% MWSt.
Hier geht es direkt zur Anmeldung!

Die GuidoAugustin.com GmbH ist eine PR-Agentur mit Sitz in Mainz, spezialisiert auf klassische Pressearbeit und Social Media. Das Unternehmen verantwortet unter anderem die Pressearbeit der Bürgschaftsbank Hessen. Der Inhaber Guido Augustin gehört zu den aktivsten Twitterern in Deutschland und berät zahlreiche Unternehmen des Mittelstands.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.guidoaugustin.com/akademie
Alle Angebote der BVMW-Akademie: www.bvmw-akademie.info

Bürgschaftsbank Hessen zieht positive Bilanz

Bürgschaftsbank HessenWiesbaden. Die Bürgschaftsbank Hessen schaut zufrieden zurück und erwartungsvoll nach vorne. Die Gesellschafterversammlung der GmbH genehmigte jetzt den Jahresabschluss 2009 und stellte dem Selbsthilfeinstitut der hessischen Wirtschaft ein gutes Zeugnis aus. „Wir hatten im vergangenen Jahr mehr Anträge denn je“, resümiert Norbert Kadau, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen, „und es werden in 2010 kaum weniger werden. Mehr denn je brauchen kleine und mittlere Unternehmen, Angehörige der Freien Berufe und Existenzgründer erstklassige Sicherheiten, um ihre Vorhaben finanziert zu bekommen“.
Im vergangenen Jahr gingen fast 500 Anträge in Wiesbaden ein, von denen 274 zu einer Bürgschaft oder Garantien (2008: 186, +47%) für Unternehmen aus Hessen oder Vorhaben innerhalb der Landesgrenzen führten. Damit konnte die Bürgschaftsbank Hessen Investitionen und Betriebsmittel in Höhe von 107 Millionen Euro (2008: 74 Mio. €, +45%) besichern. Diese Zahlen stehen für landesweit über 4.600 Arbeitsplätze (2008: 1.526, +200%), die geschaffen oder gesichert werden konnten. In 67 Fällen wurde die Bürgschaftsbank durch die Kreditgeber in Anspruch genommen und stand für 7,5 Millionen finanzierte Euro ein (2008: 46 Ausfälle, 6 Mio. €). Die Bürgschaftsbank beschäftigt mittlerweile 21 Festangestellte, dazu seit Herbst Zeitarbeitskräfte, um das gestiegene Auftragsvolumen abarbeiten zu können. Bei anhaltend hoher Auftragslage werden diese in feste Verhältnisse übernommen.

Der Geschäftsbericht der Bürgschaftsbank Hessen kann ab sofort unter www.bb-h.de kostenlos geladen werden.

In 2010 stehen die Unternehmen vor neuen Herausforderungen: Vergangenes Jahr galt es bei sinkender Nachfrage, die Existenz zu sichern und Liquidität zu erhalten. Jetzt zieht die Nachfrage wieder an. Die Folge: Leere Lager müssen gefüllt und Aufträge vorfinanziert, zurückgestellte Investitionen angepackt werden. „Dabei stecken viele Betriebe in einem Dilemma“, berichtet Michael Schwarz, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen, „denn schlechte Bilanzen sorgen gegenüber Banken, Kreditversicherern und Leasinggesellschaften für ein verschlechtertes Rating und damit für Hürden bei der Kreditaufnahme. Deswegen lautet das Thema 2010: Den Anschluss finden!“

Am Bedarf der Wirtschaft entwickelt die Bürgschaftsbank jeweils neue Programme und Optionen, um sich auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzustellen. Das gemeinsam mit dem Land Hessen gestartete Sonderprogramm „Betriebsmittelbürgschaften“, das die Liquidität von unverschuldet in Schieflage geratenen Unternehmen erhalten soll, wurde 2009 sehr stark nachgefragt und erfreut sich auch 2010 noch großer Beliebtheit. Dazu wurde die Obergrenze für Bürgschaften im vergangenen Jahr von einer auf zwei Millionen Euro angehoben. Im August wurde dann das Programm „Bürgschaft ohne Bank“ ausgebaut und nicht mehr auf Existenzgründer beschränkt. Seither können auch gestandene Unternehmen eine „Bürgschaft ohne Bank“ beantragen, indem sie sich zuerst an die Bürgschaftsbank wenden und dann erst, mit einer erstklassigen Sicherheit in der Tasche, bei ihrer Hausbank einen Finanzierung bis zu 500.000 Euro beantragen.

Aktuell bereitet die Bürgschaftsbank Hessen gemeinsam mit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG) Hessen ein neues Kombi-Programm vor, das die Bereitstellung von Liquidität und Beteiligungskapital kombiniert. Es wurde auf Bundesebene in enger Abstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium konzipiert.

Die deutschen Bürgschaftsbanken ermöglichten dem deutschen Mittelstand in den ersten drei Monaten des Jahres 2010 ein Kreditvolumen von 422,7 Millionen Euro. 2.117 kleine und mittlere Unternehmen erhielten Bürgschaften über insgesamt 294 Millionen Euro. Die Bürgschaftsbank Hessen besicherte in diesem Zeitraum Kredite über 19,7 Millionen Euro für 71 Unternehmen.

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB H) seit 1954 den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

Weitere Informationen und Ansprechpartner:
http://www.bb-h.de
Zum Bürgschaftsblog:
http://www.buergschaft-ohne-bank.de

Pressekontakt Bürgschaftsbank Hessen:
GuidoAugustin.com GmbH
Elbestraße 8-10, 55122 Mainz
Tel. 06131 / 2171839
ga@guidoaugustin.com

Workshop Social Media am 15. Juni im Weingut

BVMWDie Mainzer PR-Agentur GuidoAugustin.com GmbH bietet im Rahmen der Akademie des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) Workshops an. Unternehmer und Führungskräfte lernen kompakt, wie sie mit Pressearbeit, PR und Engagement in Social Networks wie Facebook, Twitter oder XING erfolgreicher werden.

In dem Workshop „Facebook & Co: Erfolg durch Social Media“ geht es um die so genannten „Social Media“ und wie sie unsere Kommunikation verändern. Für wen sich ein Engagement in Twitter, Facebook und anderen bezahlt machen kann, hängt von Zielsetzung, Planung, Struktur, Umsetzungsqualität und Investition (Zeit/Geld) ab. Hier lernen die Teilnehmer Basiswissen zu ausgewählten Netzwerken sowie konkrete Strategien, ausgerichtet an ihren eigenen Fragestellungen.

Die Social Media-Workshops finden im Weingut Braun Nierstein (braunnierstein.de) statt, so dass es nach der Arbeit auch Gelegenheit zum Vergnügen (Kellerbesichtigung, Verkostung, Gespräch mit dem Gutsverwalter) gibt.

Nächste Termine: 15.06., 01.07., 25.08., 28.10.2010, jeweils von 14 bis 19 Uhr.
Anmeldung unter www.guidoaugustin.com/akademie

Die GuidoAugustin.com GmbH ist eine PR-Agentur mit Sitz in Mainz, spezialisiert auf klassische Pressearbeit und Social Media. Das Unternehmen verantwortet unter anderem die Pressearbeit der Bürgschaftsbank Hessen. Der Inhaber Guido Augustin gehört zu den aktivsten Twitterern in Deutschland und berät zahlreiche Unternehmen des Mittelstands.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.guidoaugustin.com/akademie
Alle Angebote der BVMW-Akademie: www.bvmw-akademie.info

Bandit, das Therapie-Alpaka

Der  nachfolgende Brief des Alpakas Bandit landete heute bei uns. Geschrieben hat ihn der Kollege Klaus Hobusch (hobusch-marketing.de). Wir sind damit in keiner Weise verbunden. Ich bin nicht sicher, ob Alpakas mit Kindern leisten können, was Delfine vermögen, aber das macht nichts. Ein Alpaka ist für ein Kind, das Hilfe braucht, sicher besser als kein Delfin.

Ich bin Bandit – ein Alpaka. Ich bin ein Freund vieler Kinder. Und zwar ganz besonderer Kinder! Wir Alpakas kommen aus den südamerikanischen Anden. Ich aber lebe in Hamburg. Und da lebe ich meine Berufung! Ich bin ein „Therapaka“ - ein Co-Therapeut für kleine Menschen, die es vielleicht nicht so einfach haben wie andere. Ich mache das ehrenamtlich – versteht sich.

Es sind Kinder mit autistischer Veranlagung, mit Wahrnehmungs- oder Verhaltenssstörungen, mit Depressionen, mit körperlicher oder geistiger Behinderung, mit Down-Syndrom, mit Gewichtsproblemen, Kinder nach einem Entzug, Kinder in einer Reha, die meinen Kontakt suchen und finden. Sehr oft traumatisierte Kinder, die Schlimmes durchgemacht oder gesehen haben und Beistand für ihre noch so junge Psyche benötigen. Sie alle brauchen jemanden, dem sie sich offen und ohne Angst zuwenden können. Damit sie das, was ihnen fehlt, wieder erleben und in sich aufbauen können: Vertrauen.
Als friedliches und ruhiges Alpaka bin ich da genau der richtige Partner, das darf ich sagen. Geduld und Gelassenheit im Kontakt zeichnen mich aus. Von Natur aus! Die Kinder fühlen das. Wenn sie mein Fell knuddeln oder mich umarmen, zum Beispiel. Es ist wundervoll, zu erleben, wie sie ihre Kontaktscheu verlieren und beginnen, sich wieder zu entwickeln. Wundervoll für die Kinder, für ihre Eltern, für die begleitenden Therapeuten, für meine Alpaka-Kollegen, für mich und für alle, die mir helfen.

Fast jeden Tag bin ich da für die Kinder. Und zwar im Verein zur Förderung der Alpakatherapie. Das ist eine kleine, ehrenamtliche und mit selbstlosem Engagement gelebte Privatinitiative von Menschen, die vor allem eine günstige Alternative für die bekannte, aber teure, Delfintherapie gesucht haben. Mit uns Alpakas haben sie sie gefunden.

Seit sieben Jahren engagieren wir uns hier in Deutschland nun schon zusammen für die Kinder. Therapeuten mit unterschiedlichsten Behandlungsschwerpunkten besuchen uns mit ihren kleinen Patienten – vor allem mit Menschen, die sich wenig oder fast gar nichts leisten können. Für sie sind wir da!

Eine Alpakatherapie kostet nur etwa 10 Prozent dessen, was eine Delfintherapie fordert und ist ähnlich wirkungsvoll! Das ist das, was wir täglich erfahren. Und demnächst soll es sogar zertifiziert werden, damit uns zum Beispiel auch die Krankenkassen glauben und eine Zulassung erreicht wird.

Ganz aktuell für den Verein ist die Sorge um einen nötigen Umzug auf ein neues Gelände für uns Alpakas und unsere kleinen Patienten. Das hat Gründe, die ich als Alpaka nicht verstehe, aber eines verstehe ich: Es muss ein sehr spezielles Gelände sein – sehr groß und ruhig gelegen. Denn die Kinder, für die ich da bin, brauchen: Ruhe.

Klaus Hobusch unterstützt uns. Vielleicht wollen auch Sie helfen. Besuchen Sie uns doch einfach im Internet: http://alpakatherapie.de/

Herzliche Alpaka-Grüße
Ihr Bandit

Der perfekte Elevator Pitch

“Elevator Pitch” meint eine kompakte Präsentation der eigenen Person und/oder Firma. Sie heißt so, weil sie die Situation nachstellt, dass sie im Aufzug stehen und ein für sie sehr wichtiger Mensch einsteigt. Sie haben dann circa 15 Stockwerke Zeit, ihn zu überzeugen.

Ich habe einmal einen Herrn in einem Business-Netzwerk kennen gelernt, der für mich den in jeder Hinsicht perfekten Elevator Pitch brachte. Er war Aufzugsbauer und endete seine Vorstellung mit diesen unvergesslichen Worten:

“Ich sage immer: Wo ein Loch ist, passt auch ein Aufzug rein!”

Perfekt. Alle, die ihn hören konnten, wussten: Wenn ich jemals einen Aufzug baue, dann mit diesem Mann!

“Aus gegebenem Anlass !”

Ich bin sicher, niemand jemals im Leben nicht hat ihnen das so beigebracht – und doch ist es eine Unsitte, die sich auszubreiten scheint wie ungebremster Bambus im Garten: Vor Satzzeichen kein Freizeichen!

“Das ist toll !” mag noch so toll sein, das Ausrufezeichen gehört direkt hinter’s “toll”. Auch in Klammern Gesperrtes braucht keinen Platz zum Atmen: Die Klammer steht direkt vor dem ersten und nach dem letzten Buchstaben. War das ( jetzt wirklich falsch ) deutlich? Oder ist es (jetzt aber richtig) so besser?

ARD Plusminus über die Bürgschaftsbank Hessen

Michael Schwarz (Bürgschaftsbank Hessen) bei Plusminus/ARDIm April berichtete das ARD-Magazin Plusminus über den “Staat als Bänker”. Selbstverständlich mit dabei. Die Bürgschaftsbank Hessen (PR-Kunde der GuidoAugustin.com Gmbh) mit dem Förderbeispiel Sequatec aus Nordhessen. Die sonst so kritischen TV-Macher von Plusminus stellen den vorgestellten Instituten eine sehr gute Note aus – wo ansonsten eher glatte Verrisse Platz finden, wird das System der Bürgschaftsbanken vorbehaltlos gelobt. Möglich wurde dieser Beitrag auch durch die Auffindbarkeit der Bürgschaftsbank Hessen – da zahlen sich jahrelange, systematische Pressearbeit über die verschiedenen Kanäle (klassische Medien, Blog, Twitter) aus.

Der Beitrag ist in der ARD-Mediathek abrufbar – bitte auf das Bild klicken um den Beitrag zu starten.

Die große „keine Zeit“-Lüge

Wolken. Foto: Folia.com - mite

Wie oft hören wir „Ich habe leider keine Zeit“. Oder wir sagen es selbst, so oder so ähnlich. Ich sage: Es ist jedes Mal glatt gelogen. Denn wir alle haben Zeit.

Wer sich die Krümmung von Raum und Zeit basierend auf den Kenntnissen der Teilchenphysik nicht vorstellen kann, würde ergänzen: Wir haben sogar alle genau gleich viel Zeit. Stimmt nicht ganz, hlft aber.

„Ich habe keine Zeit“ ist nicht ehrlich. Es ist nicht ehrlich uns selbst gegenüber – und nicht gegenüber demjenigen, dem wir das sagen, ja glauben, sagen zu müssen.

Ehrlich und wahr wäre „Ich will nicht“ oder etwas ausführlicher „ich habe zwar Zeit, aber ich möchte sie für etwas Anderes verwenden, das mir wichtiger ist!“

Das klingt zunächst schrecklich, nicht wahr? Wer mag schon einem anderen vor den Kopf stoßen, ihm ins Gesucht sagen, dass er nicht wichtig genug ist, um diese oder jene Menge eigener Zeit für ihn zu investieren?

Ich habe die Erfahrung gemacht: Das tut in den meisten Fällen gar nicht so weh. Und immer dann, wenn ein kleiner Erklärsatz folgt, der die vermeintliche Härte des „Ich will nicht“ nimmt, schon gar nicht. Die meisten Menschen, so meine Erfarung, verstehen das. Die anderen rutschen auf der Prioritätenliste weiter ab.

Denn es geht uns allen so.

Foto: mite – Fotolia.com

XING: Kontakte unerwünscht?

Ein XING-Kontakt von mir wurde jetzt von XING verwarnt und im Wiederholungsfall mit Rausschmiss bedroht. Sein Vergehen: Er hatte Kontaktanfragen gestellt. Konkret ging es um Mitglieder einer Grppe, in der auch er Mitglied ist. Nun sollte man meinen, XING hätte als Business Netzwerk grundsätzlich Interesse, wenn sich Mitglieder untereinander verknüpfen. Scheinbar nicht, denn auf Nachfrage erhielt er diese Antwort:

(…) Sie können gerne Personen anschreiben, es muss jedoch aus Ihrem Anschreiben hervorgehen, wie Sie auf die Person gekommen sind. Beziehen Sie sich in Ihrem Schreiben am besten auf ein Schlagwort aus dem Profil. In diesem Zusammenhang ist es zum Beispiel nicht ausreichend, wenn ein Mitglied in der gleichen Gruppe ist wie Sie, eine Person Ihr Profil zuerst besucht hat oder gerade neu auf XING ist. (…)

Ich meine: Niemand muss eine Kontaktanfrage annehmen, kann sie mit einem Klick ablehnen. Wer in XING nicht sehr aktiv ist, bekommt nur wenige Kontaktanfragen. Wen diese trotzdem stören, der sollte XING verlassen. Das ist nicht schlimm für alle, die XING schätzen und nutzen wie ich, aber sicherer für die eigene Kontaktphobie.

Liebe XINGer, ich weiß ja, dass ihr hier mitlest – eine Stellungnahme hier wäre prima!

Unternehmen wollen Softies

Einzelkönner trifft auf eingespielte Mannschaft / Aktuelle Bachelor-Arbeit: Unternehmen und Hochschulabsolventen haben unterschiedliche Erwartungen über Qualifikation für den Berufseinstieg

Darmstadt, 5. Mai 2010. Wenn es um die Besetzung freier Stellen geht, haben es Unternehmen derzeit nicht leicht. Die Bewerber für Ausbildungsplätze glänzen mit mangelhaften Fähigkeiten bei Grammatik, Rechtschreibung und den vier Grundrechenarten, und der akademische Nachwuchs hat seine ganz eigenen Vorstellungen, wie das Rüstzeug für den Karriereeinstieg beschaffen sein muss. Eine aktuelle Bachelor-Arbeit bringt das Dilemma auf den Punkt: Unternehmen suchen Mannschaftsspieler mit Kundenorientierung,  Absolventen wähnen sich jedoch in der Rolle des eigenbrötlerischen, dynamischen Experten auf der beruflichen Überholspur. „Soft Skills sind die harte Währung beim Berufseinstieg“, resümiert Sebastian Bergmann die Erkenntnis aus seiner Bachelor-Arbeit, die in Kooperation mit univativ entstand, einem Beratungsunternehmen und IT-Dienstleister aus Darmstadt.

Eine Analyse von Stellenanzeigen aus der IT-Branche zeigt, dass sich Unternehmen vom akademischen Nachwuchs vor allem Teamgeist, Kommunikationsbereitschaft, Kunden- und Serviceorientierung, analytisches Denken und Flexibilität wünschen. Befragt nach ihrer Einschätzung, was Unternehmen von Berufseinsteigern erwarten, beschrieben 50 Studenten in sechs Städten Einzelkämpfer mit überzeugenden Werten bei analytischem Denken, Engagement und Selbstständigkeit. Noch gravierender: Die von Unternehmen eingeforderten sozialen Kompetenzen stehen bei den befragten Studenten ganz unten. Mag die Untersuchung auch nicht repräsentativ sein, belegt sie jedoch eine alarmierende Tendenz. „Ich würde nicht so weit gehen und behaupten, die Ausbildung an deutschen Hochschulen gehe am Markt vorbei. Die soziale Komponente, also das Interagieren mit anderen Menschen am Arbeitsplatz, kommt jedoch viel zu kurz – zumal bei den engen Curricula der Bachelor-Programme“, kommentiert Olaf Kempin, Geschäftsführer der univativ GmbH & Co. KG, Darmstadt.

1996 als studentische Unternehmensberatung gegründet, beschäftigt univativ inzwischen bundesweit an acht Standorten über 400 Studenten, Absolventen und Young Professionals, um Unternehmen in projektkritischen Phasen zu unterstützen. Dabei setzt der akademische Nachwuchs vorgegebene Aufgaben um (Support on Demand) oder verantwortet geschlossene Leistungen wie Anwendungsentwicklung, IT-Support, Rollouts, Qualitätssicherung und Testing (Managed Services & Solutions). „Auch wir beobachten so manche Defizite im Sozialverhalten und unterstützen unsere Mitarbeiter mit entsprechenden Seminarangeboten, um sie auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Praktische Erfahrungen bei Kundenprojekten bieten den letzten Feinschliff“, erläutert Kempin. Angesichts der Brisanz des Themas werde man die Beobachtungen aus der Bachelor-Arbeit in die diesjährige repräsentative Studentenbefragung „unicensus10“ integrieren, um die Ergebnisse auf eine breitere Basis zu stellen.

Weitere Informationen im Internet unter www.univativ.com.

Über die univativ GmbH & Co. KG:

Als Bindeglied zwischen Hochschule und Unternehmen beschäftigt die univativ GmbH & Co. KG ambitionierte Studenten, Absolventen und Young Professionals, um sie in Unternehmen als Berater, Projekt- und IT-Dienstleister einzusetzen. Ausgestattet mit frischem Hochschulwissen und Praxiserfahrung entwickeln diese kreativen Köpfe innovative Lösungen oder unterstützen Unternehmen gezielt in projektkritischen Phasen. Dabei setzt univativ vorgegebene Aufgaben um (Support on Demand) oder verantwortet geschlossene Leistungen wie Anwendungsentwicklung, IT-Support, Roll-outs, Qualitätssicherung und Testing (Managed Services & Solutions).

Die Qualität der Dienstleitung sichert ein mehrstufiges Auswahlverfahren, bei dem potentielle Mitarbeiter ihre Eignung für den Projekteinsatz beweisen müssen. Der akademische Nachwuchs profitiert von einem breiteren Zugang zum Arbeitsmarkt, die Unternehmen von bedarfsgerechter Unterstützung mit gesicherter Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Am Firmensitz in Darmstadt sowie in den Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg, Karlsruhe, Köln, Mannheim, München und Stuttgart beschäftigt univativ derzeit über 400 Studenten, Absolventen und Young Professionals; weitere 4.000 sind in der Datenbank „Young Potentials’ Pool“ erfasst.

Weitere Informationen im Internet unter www.univativ.com.

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Guido Augustin
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Wie viele Sekretärinnen passen in ein Wohnmobil?

BVMWIntelligente Verbindung BusinessMobil mit Global Office schafft neue Mobilität / Vision der örtlichen Ungebundenheit erfüllt / Telekom Deutschland als Partner für schnellen Internetzugang unterwegs

BONN. Wenn das BusinessMobil am 6. Mai vor dem Bonner Grand Hotel Kameha einparkt, hat Kay Lied sein Sekretariat, sein Reisebüro, sein Inkasso-Büro, seine Personalberater und seine Trainingsorganisation mit an Bord. Denn der Kooperationsmanager im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) nutzt seit kurzem Global Office, eine virtuelle Büro-Lösung. Damit erfüllt sich die Vision, das eigene Unternehmen komplett von einem festen Standort zu lösen.

Wenn Lied sein Telefon umleitet, antworten freundliche Damen in seinem Namen, verwalten seinen Kalender, beantworten Anfragen wo möglich direkt und geben Rückrufwünsche oder Informationen per Mail oder SMS weiter. Über den schnellen mobilen Internetzugang der Telekom Deutschland kann Kay Lied mit seinem virtuellen Büro kommunizieren, Dateien hinterlegen oder Informationen geben. Über das Global Office-Portal kann er zudem Übersetzungen beauftragen, Inkasso-Aufträge starten, Flüge buchen und vieles mehr.

Partner für die mobile Datenanbindung im BusinessMobil ist die Telekom Deutschland als Vorreiter der mobilen Nutzung des Internets. Die sehr hohe Qualität, Abdeckung und Sicherheit des mobilen Netzes der Telekom Deutschland ermöglicht Arbeiten ohne Kompromisse – und das praktisch an jedem Standort.

„Durch die intelligente Lösung mit Global Office bin ich viel produktiver,“ bilanziert Kay Lied die ersten Wochen der Zusammenarbeit, „ich spare so viel Zeit, die ich in der Betreuung mittelständischer Unternehmer sinnvoll investieren kann. Vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die ich spreche, stünde übrigens eine virtuelle Büroumgebung wie Global Office gut zu Gesicht, denn im produktiven Alltag wird die ganze Büroarbeit gerne vernachlässigt.“

Aktuell eröffnet Global Office die ersten Vertriebs-Standorte im Bundesgebiet. Erdacht und realisiert hat die Gesamtlösung für Unternehmen unterschiedlicher Größen der Manager Erik Krömer, der zuvor für einen großen Personaldienstleister Outsourcing optimierte: „Unsere Lösung ist voll skalierbar und wächst mit den Anforderungen des Unternehmens“, schwärmt Erik Krömer, Geschäftsführer der Global Office GmbH, „deswegen haben wir sowohl Einzelunternehmer als auch Konzerne auf der Kundenliste, außerdem entdecken immer mehr Verwaltungen den Mehrwert unseres Systems!“

Durch die intelligente Integration von Partnern profitieren alle Global Office-Kunden: Denn Einkaufsvorteile durch die große Gemeinschaft werden direkt weiter gegeben. Bei Anfragen, die nicht im Portfolio abgebildet sind, sucht das Global Office-Team für den Unternehmer nach einem zuverlässigen Partner – zunächst im Kreise der eigenen Kunden. So entstehen dynamische Netzwerk-Prozesse, von denen alle profitieren.

Weitere Informationen zum BusinessMobil: http://www.businessmobil.de

Weitere Informationen zu Global Office: http://www.global-office.de

Weitere Informationen zum BVMW-Kooperationsnetzwerk: http://www.rhein-main-networking.de/

Über den Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), 1975 in Bonn gegründet, ist eine parteipolitisch unabhängige Interessenvertretung aller Branchen der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Der BVMW vertritt rund 150.000 kleine und mittlere Unternehmen und Selbständige. Er führt eigene Büros in allen deutschen Bundesländern und Auslandsbüros unter anderem in Brüssel, China, Japan, Polen, Ungarn, Ukraine, Finnland Schweiz und der Türkei. Neben der politischen Lobbyarbeit konzentriert sich der Verband auf die Vernetzung seiner Mitglieder untereinander und ihre außenwirtschaftliche Unterstützung.

Ansprechpartner im BVMW

Kay Lied
Wirtschaftsregion Frankfurt-Rhein-Main
Kooperationsnetzwerk “Logistik & Mobilität”
BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft
Unternehmerverband Deutschlands e.V.

Bahnhofstr. 40
63500 Seligenstadt
Telefon: + 49 (69) 93540017

E-Mail: Kay.Lied@bvmw.de

Web: http://www.rhein-main-networking.de/

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Gutes Personal und guter Service: Mit Herz und Verstand

schlaeger_logoZeitarbeit hat keinen guten Ruf. Kein Wunder, dass Dagmar Schläger, Geschäftsführerin der Schläger Personalservice GmbH aus Mainz, viel Überzeugungsarbeit leisten muss. Doch sie tut es gerne – und erfolgreich. Denn das Konzept Schlägers setzt auf gutes Personal und guten Service. Das wissen mittlerweile 300 Stammkunden zu schätzen, die immer wieder bei Schläger anfragen.

Schläger Personalservice GmbH vermittelt Arbeitskräfte auf Zeit. Davon profitieren Unternehmen, weil sie flexibel agieren können und Arbeitnehmer, weil sie Zugang zum Arbeitsmarkt finden und sich für Festanstellungen empfehlen können. Dagmar Schläger gründete das Unternehmen mit Sitz in Mainz 2002 und beschäftigt mittlerweile am Firmensitz sowie in der Niederlassung in Sprendlingen neun interne Mitarbeiter. Diese steuern bis zu 150 externe Arbeitskräfte, das Spektrum reicht von gering qualifizierten Helfern bis zu Facharbeitern, viele aus dem Handwerk.

Die Vorteile von Schläger Personalservice in Kürze:

  • 24-Stunden erreichbar
  • Ersttermin immer beim Kunden
  • Begleitung für Zeitarbeiter am ersten Arbeitstag
  • Fahrservice für Zeitarbeiter
  • Kostenlose Übernahme schon nach acht Wochen möglich
  • Mindestlöhne gem. Tarifvertrag

„Wir wollen schneller sein, besseren Service bieten und länger erreichbar sein“, fasst Dagmar Schläger zusammen. Und sie tut einiges, um diese Versprechen einzulösen: Die Chefin ist telefonisch rund um die Uhr erreichbar, wenn sie gebraucht wird und besucht jedes neues Unternehmen persönlich, um sich ein Bild von den Anforderungen und Eigenarten zu machen.

Soziales Engagement im Unternehmen

„Wem es gut geht, der sollte denen etwas abgeben, denen es nicht so gut geht“, sagt Dagmar Schläger ganz selbstverständlich und engagiert sich gemeinsam mit ihrem Team: Das Unternehmen hat vier Patenschaften für Kinder der Dritten Welt übernommen, unterstützt das Deutsche Rote Kreuz, die Feuerwehr und Behindertenwerkstätten.

Das Geschäftsjahr 2009 schloss Schläger trotz eines schwierigen Umfelds mit deutlichem Umsatz- und Gewinnwachstum ab, der Personalstamm in Disposition und Verwaltung wuchs mit.

Die Kennzahlen in Kürze:

  • Gegründet 2002
  • Hauptsitz Mainz
  • Niederlassung Sprendlingen
  • 9 feste Mitarbeiter in der Disposition und Verwaltung
  • 1 Azubi
  • 100-150 vermittelte Arbeitskräfte

Am ersten Einsatztag fährt der Arbeitnehmer nicht alleine zum Kunden. Ein Mitarbeiter aus der Schläger-Zentrale begleitet ihn und sorgt dafür, dass alle reibungslos startet – bei Schläger versteht man dies auch als Wertschätzung gegenüber dem Kunden. Bei Bedarf geht die Betreuung noch weiter: Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz nicht selbstständig erreichen können, kommen in den Genuss eines Fahrservice, der sie pünktlich an ihrer Arbeitsstätte abliefert und wieder abholt.

Bezahlung nach Tarifvertrag mit garantierten Mindestlöhnen

Die Bezahlung ist fair. Für Schläger-Personal gilt der Tarifvertrag des Bundesverbandes Zeitarbeit (BZA), der einen Mindestlohn von 7,38 Euro pro Stunde vorsieht. Je nach Qualifikation sind bis zu 12 Euro drin, so dass die Bestverdiener bei Schläger auf rund 1.800 Euro netto kommen.

Kein Wunder, dass viele Mitarbeiter schon seit Jahren Schläger als zuverlässigem und fairem Vermittler ihrer Arbeitsleistung vertrauen. Dabei sind sie keineswegs an Schläger gekettet. Nach acht Wochen können Arbeitgeber ihre Leiharbeiter übernehmen – ohne zusätzliche Kosten.  Davon machen viele Gebrauch – jeder Vierte wird vom Arbeitgeber in ein festes Verhältnis übernommen. und selbst, wenn das scheitern sollte, kommen solche Mitarbeiter wieder gerne zu Schläger zurück.

Mehr über Schläger Personalservice unter: http://www.schlaeger-online.de

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10 Tage offline: Lügner, Schlepper, Bauernfänger

Seit am 31. März der Vertrag bei der Versatel endete und mit der Telekom begann (beginnen sollte), ist viel passiert. Ich habe bei der Telekom Kontakte bis zur Geschäftsleitung gebohrt, von Versatel-Managern Dinge erfahren, die ich nie hätte hören dürfen und viel über den Markt gelernt. Erkenntnis: Irgendwo wird immer gelogen, womöglich auch überall, nur mit unterschiedlicher Intensität und Absicht.

Die Versatel sagt, sie hätten den 31.3. zur Portierung angeboten, aber die Telekom habe das abgelehnt und den 9.4. festgesetzt. Trotz eindringlicher Bitte habe ich dies bisher nicht schriftlich. Die Telekom sagt, die Versatel habe nie auf Portierungsanträge geantwortet. Die Versatel sagt, sie habe am 12.2. eine Portierungsanfrage abgelehnt, aber nie eine Reaktion erhalten. Die Telekom sagt, der Termin 9.4. sei seitens Versatel nicht der Portierungstermin, sondern der Termin, an dem die Portierung zum 14.4. angekündigt werde. Die Versatel sagt, der 9.4. sei der Portierungstermin. Aber sie portieren nicht.

Der einzige, der nichts mehr sagt, ist die BSchmitt mobile, mein Reseller, über den ich den T-Anschluss beantragt habe. Die haben mir nämlich seinerzeit geraten, meinen Versatel-Anschluss selbst zu kündigen, was (darin sind sich Versatel und Telekom einig) dazu führt, dass die Rufnummern in den Pool der Bundesnetzagentur zurück fallen. Aus diesem endlosen Topf der verlorenen Seelen musste Versatel die Nummer mühsam wieder herausfischen (rückportieren), ehe sie erneut zur Weitergabe gereicht werden können. BSchmitt schweigt, seit ich sie gefragt habe, wie sie den durch Falschberatung entstandenen Schaden kompensieren wollen.

Mal sehen, wer als nächster lügt.

Fragen an die Versatel oder: Wieso belügen sie ihre Kunden?

Liebe Versatel,

ich war mehrere Jahre ihr Kunde und habe gekündigt. Ihren Service empfinde ich als unterirdisch schlecht. Solange alles lief war alles gut. Sobald aber etwas nicht mehr lief, brach die grenzenlose Hilflosigkeit aus. Ich habe nie (DSL-Geschwindigkeit) bekommen, was ich bezahlt habe, nach einem Umzug nicht einmal nährungsweise. Im Zweifelsfall war meine Hardware schuld. Dies auch, als ein Bagger ein Hauptkabel durchtrennt hatte. Da war auch meine Hardware schuld.

Nun habe ich im Januar 2010 fristgerecht gekündigt und bei der Telekom unterschrieben. Somit stellte die Telekom eine Portierungsanfrage an Sie, weil ich ja meine Rufnummern behalten wollte. Sie wissen sicher, dass die Regulierungsbehörde empfiehlt, dass eine solche Portierung binnen eines Tages abgeschlossen sein sollte.

Dies habe ich mit der Versatel ganz anders erlebt. Der Vertrag mit Ihnen endete am 31.03.2010 und bis heute (08.04.) sind die Rufnummern von ihnen nicht wieder freigegeben. Der Telekom sind also die Hände gebunden. Heute erfuhr ich von ihrer Hotline, dass Sie die Rufnummern am 9.4. freigeben wollen.

Durch den Ausfall ist eine GmbH, ein Handelsunternehmen und eine Familie aktuell den 7. Tag nicht über das Festnetz erreichbar. Sie, liebe Versatel, der sie hierfür die alleinige Verantwortung tragen, frage ich deshalb:

  1. Warum gibt die Versatel Rufnummern nicht rechtzeitig, d.h. am Tag des Vertragsendes oder spätestens am Tag danach, frei?
  2. Wieso haben sie niemals auf den Portierungsantrag der Telekom und die folgenden drei Eskalationen geantwortet?
  3. Wieso hat mir ihre Hotline am 01.04. gesagt, von ihrer Seite sei alles getan? Mit anderen Worten: Warum belügen sie ihre Kunden?
  4. Wie gedenken sie den entstandenen Schaden durch Umsatzeinbußen im vierstelligen Bereich und Mehrkosten durch UMTS-Nutzung zu kompensieren?

Für Ihre Antworten können Sie entweder die Kommentarfunktion oder aber die anderen genannten Kontaktflächen verwenden. Die dort genannte Festnetznummer ist eine virtuelle, die mir von T-Mobile zur Verfügung gestellt wurde.

Herzliche Grüße Guido Augustin

7. Tag offline: Verlogene Versatel

Schimpf und Schande über die Versatel, die Kunden belügt und trotz Kündigung mit Vorlauf von mehreren Monaten nicht mit ihrer Rufnummer ziehen lässt. Gäbe es bei der Versatel auch nur einen Funken Verstand anstatt kindlicher Rachsucht, wären sie bemüht, wenigstens beim Abgang besten Service zu bieten und ihren scheidenden Kunden keine Steine in den Weg zu legen. Tun sie aber nicht. Sie verzögern die Portierung (Übertragung der Rufnummern) und reagieren weder auf die Portierungsaufträge noch auf diverse Eskalationen seitens der Telekom (neuer Provider) oder des Kunden. Im Gegenteil: Sie belügen ihre Kunden auch noch. Denn als ich am 1. April (2. Tag offline) bei der Versatel anrief, sagte man mir, man habe alles Notwendige bereits getan. Wenn erst morgen portiert werden soll, war das schlicht gelogen.

Eine GmbH und ein Handelsunternehmen und eine Familie sind seit dem 31. März über die bekannten Festnetznummern nicht erreichbar. Die Versatel wird hierzu noch ein paar Fragen beantworten müssen.

Im nächsten Beitrag dieser Tage werde ich über die verschlungenen Wege bei der Telekom und die unterschiedlichen Reaktionen auf unterschiedliche Ansprachen berichten. Das verspricht viel Spannung ;o)

Telekom-Hotline: “Sie haben es verstanden”

Nachdem ich seit 1.4. Kunde der Telekom sein sollte, aber noch keine Leitung steht, habe ich heute ein wenig hinterher telefoniert. Vodafone, der Alt-Provider, behauptet, die Portierung abgeschlossen zu haben – die Leitungen seien also frei. Also zur Telekom.

1. Anruf Telekom-Business-Hotline: Als sich jemand meldet, klingt es, als sei der Hörer runtergefallen, es poltert, dumpfe Stimmen, Kinderbrabbeln im Hintergrund. Nach etwa 30 Sekunden findet ein Herr das Telefon wieder und meldet sich. Kann aber nicht helfen, er verbinde mich weiter. Nach wenigen Sekunden meldet sich eine privat klingende Frauenstimme mit verschrecktem “Hallo?” – ich antworte “Hallo?” – und sie legt auf.

2. Anruf Telekom-Business-Hotline: Eine nette Dame meldet sich, versucht, mich in ihrem System zu finden. “Scheiße” sagt sie – nicht gefunden. Sie müsse mich intern verbinden, es gehe auch gleich einer ran. Nach 10 Minuten lege ich auf.

3. Anruf Telekom-Business-Hotline: Ein Herr meldet sich, ich sage mein Sprüchlein. Später werde ich für meine Gelassenheit bewundert werden. “Bevor sie loslegen, gebe ich ihnen einen direkten Ansprechpartner”. Ich notiere eine ganz normale Festnetznummer, die nach “in der Nähe” klingt, das seien die Spezialisten für die Portierung.

4. Anruf Telekom-Hotline: “Unser gesamtes Serviceteam… blablabla umgehend verbinden… blablabla”. Nach 18 Warteminuten meldet sich ein Herr und spricht alt-aramäisch zu mir. Alles, was ich erstehe, ist “Leitungsnummer”. Auf mein verbales Erstaunen hin bemerkt er, dass ich nicht von seinem Stamm bin und wechselt die Sprache in Nuschel-Hessisch – das spreche ich auch. Von welcher Dienststelle ich überhaupt anrufe. Nein, Kundendaten habe er überhaupt keine.

Sie wollen mir sagen, dass ich 18 Minuten in der Warteschleife ausgeharrt haben, damit Sie mir sagen, ich sei hier falsch?” – “Sie haben es verstanden.”

5. Anruf Telekom-Hotline: Ich habe mich durch den Automaten gekämpft (”JAAAAA!”), der auf die Frage “Ist das richtig?” die Antwort “richtig” nicht hören will. Ich warte und höre Musik. Diesmal Musik mit scharfer Snare Drum (kleine Trommel), tut im Ohr weh. nach 4 Minuten lege ich auf und warte erst mal ab.

Vortrag: Social Media für KMUs

Hugenottenkirche UsingenEnde März habe ich auf Einladung der Wirtschaftsförderung Usingen und Empfehlung des Beratungs- und Informationszentrums Elektonischer Geschäftsverkehr (BIEG) an der IHK Frankfurt einen Vortrag zu Social Media für KMUs gehalten. In die schöne Hugenottenkirche (die lange keine Kirche mehr ist), kamen 90 Unternehmerinnen und Unternehmer, zum Teil von weit her. Ich habe diesmal nicht mit Keynote (dem besseren Powerpoint aus dem Hause Apple) präsentiert, sondern mit Prezi.com, einem wunderbaren Flash-Online-Tool, das ich seit seiner Beta-Phase kenne, aber ein wenig vergessen hatte (heldenhaften Dank an Andreas P.!). Da mich einige gefragt habe, ob ich Ihnen die Präsentation zur Verfügung stellen könne – ja, kann ich: Und zwar hier in diesem Beitrag. Außerdem habe ich sie zum Download als PDF bereitgestellt (ca. 12 MB, das geht mit Prezi Desktop 3.0), und zwar hier.

Kein Telefon, kein DSL – Versatel lebe hoch!

Aktueller Hinweis: Heute, am 31.03. ist mein Vertrag mit der schikanösen Telefonzelle Al Versatelaida zu Ende gegangen und ich kann reumütig zurück in den Schoß von T-Antchen. Das war die gute Nachricht. Die schlechte ist, dass ich offline bin. Kein Telefon, kein DSL. Und das ist so, weil der alte Provider (Versatel) die Leitung irgendwie freigeben muss, damit der neue Provider aufschalten kann. Das dauert, so erklärte mir eine Versatellitin, 14 Tage. Nun betrug die Kündigungsfrist drei Monate. Zeit genug, sollte man meinen. Weit gefehlt und nicht mit der unbeschreiblichem Hinterfotzigkeit der verstoßenen Braut gerechnet. Diese 14-tägige Bearbeitungszeit beginne mit Vertragsende. Wer mich erreichen möchte, wähle bitte die 06131-2171839 (virtuelle Festnetznummer bei T-Mobile) oder maile. iPhone und UMTS-Stick halten mich über Wasser.

Ausgejammert jetzt, Content-Branche!

Laut einer aktuellen Nielsen-Studie wollen 79 Prozent der Onliner nichts für Inhalte bezahlen. Und einmal mehr verfällt eine ganze Branche oder wenigstens viele ihrer Lautsprecher in kollektives Jammern und Wehklagen. Ich mag da nicht einfallen.

1. Wenn im Umkehrschluss 21 Prozent aller Onliner für Content zahlen, werden alle reich, die gut sind (man beachte die Einschränkung).

2. Der “gemeine User” kann sich Entwicklung von morgen nicht vorstellen. Ich hätte vor nicht allzu langer Zeit jedem den Vogel gezeigt, der mit prophezeit hätte, für welche Apps ich im AppStore 79 Cent und (teilweise viel) mehr ausgeben würde. Nie hätte ich geglaubt, für eine Kaffee-Maschine über 1.000 Euro auszugeben. Und nie hätte ich gedacht, jemals ein Fahrzeug mit Allrad-Antrieb zu bestellen (wenn auch keinen SUV).

3. Das iPad kommt und mit ihm ganz neue Modelle – für alle, die mitdenken und nicht an alten Zöpfen festhalten. Längst wurde das “Jahr der Pads” ausgerufen – und das gilt ausdrücklich nicht für Kaffee.

Ich erwarte also die nächste Runde einer Entwicklung, die es schon bei den Anzeigenmärkten gab. Die Zeitungsfürsten waren damals so arrogant zu glauben, dass nur sie alleine die großen Anzeigenmärkte beherrschen und wurden sich nicht einig, ins Internet zu gehen. ich weiß das sehr genau, weil ich seinerzeit für einen Medienverbund ein entsprechendes Konzept gebastelt habe.

Dann kamen die 24Scouts und mobile.des dieser Welt, junge, mutige Menschen mit frischem Blick auf den Markt und haben die tradierten Zeitungsverlage und ihr Anzeigenwesen im Internet überrollt. Es ging so weit, dass die SZ irgendwann stolz meldete, ihre Annoncen aus dem Print würden nun auch in einem der Scout-Portale gezeigt – sensationeller Mehrwert für ein stolzes Printhaus.

Also: Nicht jammern, sondern bewegen. Schnell, mutig und kreativ sein – es gibt genug Erlösmodelle und Erlöse zu verteilen -aber nur für die Guten.

Rechnungen per E-Mail verschicken

elektronische RechnungenDer Traum des papierlosen Büros scheint so alt wie das Papier, aber immerhin ist der elektronische Bankverkehr schon recht weit vorgeschritten. Die Kassen, an denen Bargeld lacht, werden weniger und weniger. Ausnahme der elektronischen Abwicklung: Rechnungen. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen verschickt Papier-Rechnungen wie vor 100 Jahren. Doch die Zahl derer, die PDF-Rechnungen verschicken steigt. Grund genug für das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), die Angebote für Unternehmen zur Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse zu untersuchen. Die Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung“ soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen helfen, das Thema für sich richtig einzuschätzen und Hilfestellungen bei einer möglichen Einführung geben. Zum Start der Informationsreihe hat ibi research an der Universität Regensburg einen Marktüberblick erstellt. Insgesamt 30 Lösungen für mittelständische Unternehmen werden darin anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs ausführlich beschrieben und gegenübergestellt.

Hier gibt es weitere Informationen und den erstellten Marktüberblick kostenlos zum Download: www.ibi.de/erechnung

Facebook ist eine soziale Einrichtung

Facebook ist eine soziale Einrichtung

Facebook ist eine soziale Einrichtung

Gute Themen – gute Presse

Bei Vorgesprächen oder nach Vorträgen kommt immer wieder die Frage, wie es denn mit den Kontakten zu Journalisten bestellt sei. Vermutlich gibt es Kollegen, die mit den Markworts, deLorenzos, Freys oder Kloeppels dieser Medienwelt Golfen, Austern schlürfen oder wenigstens Tore bejubeln. Doch mit den Kontakten ist das immer so eine Sache. Selbstredend kennen wir Journalisten, Meinungsbildner, Entscheider auf verschiedenen Ebenen – mal besser, mal lose. Und sicher ist es leichter, jemanden anzusprechen, der einen bereits kennt – und wenn er nur den Agenturnamen schon drei Mal gehört hat. Doch ich habe immer wieder erlebt, dass die professionelle Aufarbeitung, Präsentation und Abwicklung viel entscheidender sind als die vielgerühmten Top-Kontakte. So kamen wir mit “unicensus”, einer Studie unseres Kunden univativ zu Studenten und ihrer Arbeitswelt bundesweit auf die Titelseite der Bild. Oder mit der Bürgschaftsbank Hessen mehrfach ins Hessenfernsehen. Oder oder…
Kurz gesagt: Gute Themen bekommen mit einer guten Agentur auch gute Presse.

XING-Moderation und 3D-Film lange vor Avatar

Ich bin seit kurzem Co-Moderator der XING-Gruppe medienkontakte und habe dort neben anderen Walter J. Geiger getroffen, den Chef von Geigerfilms. Und der zeigt auf Youtube einen 3D-Film, den er lange vor Avatar produziert hat. Sowohl das Unternehmen als auch den Film finde ich bemerkenswert.

Wer war nochmal König?

Gerne sprechen wir hier zu Lande von der „Servicewüste Deutschland“. Ich habe mich heute mit einem Unternehmer getroffen, der gerade mit einem – wie ich finde – spannenden Franchise startet. Ein interessantes Konzept und ein interessanter Mensch, sollte daraus ein interessanter Kunde werden, erzähle ich gerne, wer das war.

Dieser Unternehmer ist auch deshalb interessant, weil er lange Jahre bei einem IT-Unternehmen in den USA Verantwortung trug und von Berufs wegen serviceorientiert denkt. Er sagte mir: „Es ist unglaublich, was sich die Deutschen alles gefallen lassen!“ Dann sind wir generaliter womöglich nicht die verdurstenden Opfer in der Servicewüste, sondern Täter, indem wir zu viel hinnehmen?

Ich halte das für möglich. Wie sonst ist zu erklären, dass die Mobilität von Bankkunden so gering ist, dass sich regional so wenig starke Alternativen zur Bahn gegründet haben? Dass offensichtlich und bekannt unfreundliche Inhaber nach wie vor erfolgreiche Geschäfte machen dürfen?

These: Je mehr Konsumenten sich zu den besten orientieren, desto eher werden alle besser.

Ich bin gerade dabei, die Bank zu wechseln. Die alte wollte wegen der Umfirmierung meiner GmbH (das ist eine Namensänderung, sonst nichts!) nach 13 Jahren intensiver Kundenbeziehung mit den immergleichen Ansprechpartnern eine Kopie meines Personalausweises haben und hat vorsorglich und ohne Terminangebot die Kontokorrentlinie gestrichen. Der Verlust des Dispo ist nicht tragisch wegen Haben – doch das Vertrauen ist für immer zerstört. Jetzt bin ich mit diesem Konto bei der Bochumer GLS-Bank, ein nachhaltig, ökologisch und sozial verantwortlich handelndes Institut. Wenn ich schon schlechten Service akzeptiere, dann wenigstens für einen guten Zweck. Ich bin jedoch sicher, dass mich die GLS positiv überraschen wird. Die verlassene Bank wird darunter nicht leiden – doch was, wenn alle, die von ihr enttäuscht wurden (und ich kenne viele!), gehen? Irgendwann muss diese Bank reagieren und nachdenken, was sie besser machen kann. Oder auch gehen.

Ich suche gerade einen Facebook-Programmierer, der Firmenpräsenzen bei dem Social Network realisiert. Das ist zwar keine große Kunst, aber doch eine eigene Disziplin und wenn es Menschen gibt, die hier besondere Expertise erworben habe, sind das die richtigen für mich. Ich habe also einen ersten Job bei einem internationalen Freelance-Portal ausgeschrieben und binnen 10 Tagen rund 20 qualifizierte Bewerbungen erhalten. Dass der teuerste dabei sechs Mal teurer ist als der günstigste, gehört ebenso dazu wie lustig zu lesendes Bangladesh-Englisch.

Eine Bewerbung kam aus Brooklyn und ich fühlte mich spontan mit Brooklyn wohler als mit Bangalore. Ein Fehler. Ich bat die Dame aus Brooklyn, sie möge sich eine bestimmte Webseite ansehen, darum ginge es, vergaß dabei jedoch ein „w“ und schickte ihr eine „http://ww.xy.de“-Adresse. Die lapidare Antwort war: „We can‘t see the site“. Das war‘s, kein Gruß, kein nichts. Miss Brooklyn war also entweder nicht kompetent genug, die falsche Syntax zu erkennen oder gab sich kein bisschen Mühe. Sie wollte ja nur einen neuen Kunden begeistern.

Aus Argentinien erreichte mich eine Liste mit gefühlten 200 Referenzprojekten. Ich bat den Anbieter, diese für mich auszudünnen und erinnerte daran, in welcher Branche dieses Projekt zuhause ist. Zurück kam eine deutlich reduzierte Liste mit zehn Einträgen. Bei vieren war keine eigenständige Leistung erkennbar, bei zweien ging der Link nicht, drei waren ganz in Ordnung, aber unspektakulär, einer war gut und passte zum Thema. Oh Pampa mia, das reicht mir nicht.

Eine andere Bewerbung kam aus Chandigarh. Das liegt im Norden Indiens, in unmittelbarer Nähe von Nepal, China und Pakistan. Eine sprachlich, stilistisch und inhaltlich ausgesprochen elegante Bewerbung. Sie hätten unter anderem eine Facebook-Application programmiert, die von neun Millionen aktiven Nutzern gespielt wird, haben tolle Referenzen, hängen Screenshots an (wie komfortabel!) und ich habe schon in dieser ersten Nachricht viel gelernt. Meine erste Nachfrage wurde schnell, höflich, umfassend und kompetent beantwortet. Sie bekommen den Job. Miss Brooklyn nicht, der Goucho nicht und die anderen mitelmäßigen auch nicht.

Alles, nur kein Mittelmaß.

Übrigens erzählte mir mein Gesprächspartner heute beim Kaffee, er habe bereits mit einer anderen PR-Agentur gesprochen, sei dort aber abgeblitzt! Ach ja, Franchise, das klinge ja nicht so Erfolg versprechend, nein, das werde wohl nichts. Ob er ihm denn eine andere Agentur empfehlen könne, wenn er schon nicht wolle? „Ich schicke doch niemanden zur Konkurrenz!“ war die entrüstete Antwort.

Da kann ich nur hoffen, dass es dem ungenannten (und doch von mir erkannten) Kollegen besser geht als meiner Bank. Denn wer weiß, wann der Moment kommt, an dem wir uns nicht mehr solche Defizite gefallen lassen – als Kunden, als Verbraucher, als Konsumenten.

Zeitarbeitsspezialist Schläger kommuniziert mit GuidoAugustin.com

schlaeger_logoSchläger Personalservice hat die GuidoAugustin.com GmbH mit ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betraut. Ziel der Zusammenarbeit: Das regional seit vielen Jahren erfolgreiche Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet bekannter zu machen.

Die inhabergeführte Schläger Personalservice GmbH vermittelt Arbeitskräfte auf Zeit. Davon profitieren Unternehmen, weil sie flexibel agieren können und Arbeitnehmer, weil sie Zugang zum Arbeitsmarkt finden und sich für Festanstellungen empfehlen können. Dagmar Schläger gründete das Unternehmen mit Sitz in Mainz 2002 und beschäftigt mittlerweile neun interne Mitarbeiter, die etwa 150 externe Arbeitskräfte steuern. Das Geschäftsjahr 2009 schloss Schläger mit deutlichem Umsatz und Gewinnwachstum ab. Mehr über Schlaeger Personalservice: www.schlaeger-online.de

Die GuidoAugustin.com GmbH ging zum Jahreswechsel aus der H&A medien gmbh hervor. Nachdem sein Partner das Unternehmen verlassen hat, führt Geschäftsführer Guido Augustin die Agentur alleine weiter.

Über GuidoAugustin.com:
Die Mainzer Kommunikationsagentur GuidoAugustin.com GmbH macht Unternehmen des Mittelstandes und öffentliche Institutionen erfolgreicher. Der Mehrwert entsteht aus umfassender Beratung und Umsetzung der geeigneten Maßnahmen von Printmedien über klassische Pressearbeit bis zu integrierter Online-Kommunikation, auch unter Einsatz von Social Media-Diensten wie Facebook, XING oder Twitter.

Spanien: Jetlag, Siesta und Stehzwerge

Caffé con LecheIch habe eine neue Liebe: Spanien. Dort ist es schön, dort ist es warm, dort isst und trinkt man gerne, dort lebt, wer lebt und leben will. Eine Reise mit drei starken Erkenntnissen.

Erkenntnis I: Spanien ist das einzige Land unserer Zeitzone, aus dem man mit Jetlag zurück kommt.

Die Zeitumstellung macht gemeinhin nur Fernreisenden zu schaffen. Das gilt genauso für Spanien. Denn wo beispielsweise ein Asientourist seine Armbanduhr umstellen muss, geziemt es sich für den Besucher Spaniens, schnell die innere Uhr umzustellen, will er an den Gepflogenheiten des Lebens teilhaben. Die meisten Bars servieren Frühstück für kleines Geld bis 13 Uhr, ab 14 Uhr 30 beginnt die Mittagspause der werktätigen Bevölkerung, die sich über mindestens drei Stunden erstreckt und von einer kleinen Siesta abgelöst wird, ehe im Verlaufe des späteren Abends das Leben in ungeahnter Intensität erwacht. Dabei ist es dem Spanier egal, ob er vor heißer Sonne flüchten muss, er hält es ganzjährig so oder so ähnlich. Merke: In spanischen Restaurants ist abends um acht so viel los wie in deutschen morgens um fünf.

Erkenntnis II: Alles unangenehme ist nicht spanisch.

Weltbeste Paella im Casa Roberto, Maestro Gozalbo 19, 46005 ValenciaSpanier sind gemeinhin sehr entspannt. Ich habe keinen erlebt, der übellaunig, gestresst oder irgendwie sonst misantropisch gewesen wäre. Das mag für manchen gefährlich sein, etwa für die Passantin mit Hund, die ganz entspannt vor unserem Taxi über den Zebrastreifen ging und von der ganz entspannt weiter fahrenden Taxifahrerin mit den Goldarmbändern beinahe überrollt worden wäre. Irgendwie beruhigend.

Ganz anders streikende Fluglotsen, die Hin- und Rückflug unplanmäßig verlängern – das waren Franzosen.

Der Markt von ValenciaGanz anders übelriechende Fußballfans mit gastrtitischen Fingerknöcheln, die so kulturstark sind, dass sie englische Sprechgesänge bemühen müssen („Let‘s go, let‘s go“ oder „Come on, come on“) – das waren Belgier.

Ganz anders aufgedackelte südeuropäische Schabracken mit riesigen Gladiolen an den Hängeohren. Die riechen auch streng, aber teurer, schimpfen laut oder leise vor sich hin, stauchen ihre bedauernswerten Kinder nach unten und ihre faltgeschmorten Brüste nach oben. Sie sehen aus wie Spanier, doch merke: Unsympathische Spanier sind meist Italiener.

Erkenntnis III: Der gemeine Spanier ist im Stehen so groß wie ich im Sitzen.

Die Spanier sind so gastfreundlich, dass sie etwas höher aufgeschossenen Besuchern ihres Landes den Blick auf ihr wunderschönes Land nicht nehmen wollen. Deswegen sind sie klein geblieben. Sehr klein. Selbst im Sitzen auf einem durchschnittlichen Stuhl auf einer durchschnittlichen spanischen Piazza habe ich noch immer freien Blick auf alles um mich herum. Denn der gemeine Spanier ist auch im Stehen gerade so groß wie ich im Sitzen und die meisten Sehenswürdigkeiten sind über Scheitelhöhe.

Epilog: Die Welt ist von Spanien aus betrachtet auch nicht größer als von jedem anderen Punkt. Wenn ein Besucher, dies kann ich aus der eigenen Erfahrung sagen, in Valencia, einer 800.000-Einwohner-Stadt, drei Mal Taxi fährt, wiederholen sich die Fahrer.

Virenschützer – Tür an Tür mit Bösies

Haben Sie sich schon mal gewundert, wie schnell Anti-Viren-Labore mit Hilfe zur Hand sind, wenn es mal wieder in den Netzwerken der Welt lichterloh brennt, bloß weil sich angeblich irgendein ausgebleichter Clerasil-Boy mal wieder nicht beherrschen konnte?
(Diese Kolumne erschien vor langer Zeit auf Stern.de, hat aber nichts von ihrer zeitlosen Schönheit verloren)

Die arbeiten eben Tag und Nacht, das sind eben Experten, hoch qualifiziert, bestens bezahlt, die sind eben anders als wir. Die sind so eine Art Ledernacken der schönen neuen Computerwelt, eine virtuelle Weltpolizei, die schon aufpasst, ob es sie nun etwas angeht oder nicht. Wie im richtigen Leben. Die sind einfach schlau.

Vielleicht zu schlau. Denn böse Zungen wie mein Kollege Hirschbiegel behaupten seit Jahr und Tag, dass Virenprogrammierer und Virenschutzprogrammierer Tür an Tür arbeiten und sich so unter einem gemeinsamen Firmendach gegenseitig die Existenz sichern. Manchmal auch ohne Tür dazwischen. So wie die neapolitanischen Autoklauer, die angeblich gezielt Nachfrage schaffen. Oder Lebensversicherer, die ab und an ein Passagierflugzeugchen vom Himmel fallen lassen sollen. Oder nicht näher genannte Geheimdienste einer westlichen Supermacht, die schon mal eine eigene Botschaft ein bisschen sprengen, um unter lautem “Jawoll” der Welt-Öffentlichkeit die neuen Marschflugkörper im hinteren Orient zu testen. Und steckte hinter Windows nur das stabile Linux, wer sollte dann all die Tausenden System-Optimier-Programme kaufen?

Die Weltgeschichte ist voll von Beispielen des kongenialen Zusammenspiels zweier Gegenpole zum gegenseitigen Vorteil, Björn Borg und Jimmy Conners etwa. Oder hätten die Amerikaner ohne die bösen Russen so schön aufrüsten können? Auf Neu-Deutsch heißt das “Win-Win-Deal” und die, die davon reden, haben Titel wie “Better Business Consultant” oder “Interactive Vice President Cooperative Marketing Middle-East”. Keine Ahnung, was die von Beruf sind.

Virenprogrammierer auf jeden Fall, die sind Studenten, Obdachlose, Lehrer und Müllmänner. Erzählen uns zumindest die Anti-Viren-Experten. Manche sollen aber auch Viren-Experten sein. Liegt ja nahe, keine Umschulung, kein langes Einarbeiten, die wissen schon, um was es geht. Ab und zu im globalen Netzwerk zündeln, Nachfrage schaffen.

Gute Kunden: Bürgschaftsbank Hessen

Bürgschaftsbank Hessen (Foto: Heike Rost)

Bürgschaftsbank Hessen (Foto: Heike Rost)

Auch das ist ein wichtiger Aspekt einer Kundenbeziehung: Am 1. Februar ging die Monatsrechnung raus, am 4. Februar war das Geld auf unserem Konto. Jeder, der Rechnungen schreibt, weiß, dass das nicht selbstverständlich ist und deswegen – auch deswegen – mag ich die Bürgschaftsbank Hessen als Kunden so sehr. Darüber hinaus schätze ich das gegenseitige Schätzen, daraus entsteht konstruktive, zielführende und erfolgreiche Zusammenarbeit – jeden Monat neu.

Seit Jahren schon verantworten wir füe die Bürgschaftsbank die Pressearbeit, mittlerweile kamen Blog, Twitteraccount und Newsletter dazu. So wurde die Bürgschaftsbank Hessen im Bundesvergleich zu einer der rührigsten und auffälligsten ihrer Art.

Das iPad rettet die Welt nicht – warum auch?

iPad (Image: Apple)Das iPad von Apple wird ein Riesenerfolg. ich darf das sagen, denn ich habe das auch dem iPhone prophezeit, als über das erste Apple-Telefon mindestens genau so laut geunkt wurde wie über das Tablet jetzt. Ich will dies gerne begründen.

Das Wichtigste zuerst: Das iPad sieht fantastisch aus und wenn stimmt, was die ersten Schnell-Tester berichten, fühlt es sich sehr gut an. Der Erfolgsfaktor Design wird noch immer unterschätzt und ist in meinen Augen der wichtigste Punkt für alle Apple-Anwendungen und -Geräte. Wer mit Pages anstelle Word schreibt, weiß, was ich meine. Wer einen iPod gegen einen anderen MP3-Player hält, weiß es auch. Und erst recht, wer Windows 7 gegen Mac OS X antreten lässt. Da ist nicht mehr wichtig, ob die Leistung des Prozessors Rekorde bricht – es geht einfach besser von der Hand oder liegt besser in derselben.

Beleg und Vorschau gefällig? Aber gerne: Man nehme ein iPhone und installiere die App „Classics“. Diese stand offensichtlich Pate für Apple iBooks, das Buch-Pendant zu iTunes. da stehen in einem schön anzusehenden Holzregal 25 Bücher, alle lizenzfrei zu haben. Buch antippen, schon schlägt die erste Seite auf. Das Blättern ist dem „echten“ Blättern nachempfunden und macht Spaß – wie auch das Lesen selbst. Wer‘s nicht glaubt: ausprobieren. Tippt man sich zurück, legt „Classics“ ein Lesezeichen. Einfach, schön, einfach schön.

Es ist mir herzlich egal. dass auf dem iPad kein Flash läuft. Ja, da fehlen Webinhalte. Und? Mag sein, dass es ein Politikum ist; mag sein, dass Steve Jobs tatsächlich glaubt, was er sagt, wenn er von Flash als Absturzursache No 1 für Mac OS X berichtet. Apple hat sich noch kaum um Standards geschert und im Zweifelsfall eigene kreiert. Denn auch wenn es Marketinggetöse ist: Apple ist die größte Mobile Company der Welt.

Das düstere Gemurmel von Netzneutralität und offenen Datenstandards  klingt für mich nach Podiumsdiskussion und Polit-Stammtisch, auch wenn Steve Jobs mit seinem schwarzen Pulli in der Jeans ohne Gürtel da nicht weiter auffiele. Netzneutralität bedeutet, dass Inhalte unverändert und ungefiltert durchgeleitet werden. Das iPad hat einen Browser. Ende der Debatte. Und auch die Klage um die Kastration der Entwicklerkreativität dank Apps mag ich nicht erhören. Erstens: Warum sollte Apple kreative Apps ablehnen? Da werden Einzelfälle hochgepeppelt. Zweitens: Das iPad hat einen Browser. Ende der Debatte. Wer nicht so kreativ ist, seine kreative Idee in einem Browser zu realisieren…

Das iPad ist kein Tablet-PC (PC steht für Personal Computer…). Zumindest nicht in dem Sinne, in dem wir das bisher kannten. Das iPad ist etwas Neues. Ich bin sicher: Das iPad wird unser Mediennutzungsverhalten verändern. Nicht alleine und nicht im Sinne einer Umsturzbewegung von heute auf morgen, aber dennoch umfassend und nachhaltig. Seit der iPad-Präsentation, die ich mit schweißnassen Händen über verschiedene Liveticker verfolgt habe (ganz schwach: Spiegel online) fallen mir täglich Situationen ein oder auf, bei denen ich gerne ein iTab hätte.

Schon das iPhone deckt mobil den allergrößten Teil meines IT-Bedarfs ab. Unlängst war ich vier Tage weg vom Schreibtisch – das MacBook samt UMTS-Stick blieb jedoch in der Tasche, über das iPhone konnte ich korrespondieren und Angebote verschicken. Das iPad wird den Bedarf noch weiter abdecken – für meinereiner, der textet, Bilder bearbeitet (ein bisschen), surft, mailt, kauft, verkauft und Social Media bedient. Komplexere Dienste verlagern sich nach und nach in „die Wolke“, etwa Newsletter-Software, Pflege von Presseverteilern, Aussand von Pressemitteilungen und dergleichen mehr. Sonst brauche ich (fast) nichts. Und ich bin Profinutzer.

Mit anderen Worten: Ich bin der Überzeugung, dass das iPad für 99,x Prozent der IT-Nutzer alles kann – und noch mehr. Formulieren wir es also ganz demokratisch als Mehrheitsentscheidung: iPad: Mehr Computer braucht kein Mensch.

Diese These belegt, dass das iPhone in vielen sozialschwachen amerikanischen Haushalten zum Erst-Internetzugang wurde. Für wenig Geld viel Internet immer in der Tasche. Das iPad wird da anknüpfen und diesen Trend verstärken. iPad in der Klapptasche auf den Tisch gestellt, Tastatur davor und fertig ist die Heim-PC-Ausrüstung. Fertig ist in dem Moment übrigens auch der Fernseher, die Spielekonsole und das Bücherregal.

Entwickler auf der ganzen Welt haben erst angefangen, darüber nachzudenken, was man mit dem iPad alles anstellen kann. Auch hier hilft die Genealogie: Das iPad kann alles, was das iPhone kann, nur viel viel besser (Ausnahme: In der Sakkotasche verschwinden). Welche Möglichkeiten sich Dank des deutlich größeren Displays ergeben, ahnen wir alle noch nicht. Auch die Werbewirtschaft wird uns mit ganz neuen Formaten beglücken. Darauf freue ich mich zwar weniger, aber es bietet die perfekte Überleitung zum letzten Punkt.

Apple ist keine konzerngewordene Kulturrevolution und Apple-Produkte sind auch keine Kulturgüter, allenfalls Kult ohne ur. Apple ist ein Unternehmen, das am freien Markt agiert, um seinen Gewinn zu mehren. Das tut es, indem es ungemein geschickt intelligente Produkte auf den Markt bringt und auch danach noch kräftig verdient (iTunes, AppStore). Das ist redlich und legal. Und deswegen muss niemand von Steve Jobs erwarten, dass er die Welt rettet. Er hat Apple gerettet, das genügt doch wohl.

XING: Nein sagen kann sich lohnen

Ich vergleiche Marketing gerne mit einem Zettelkasten. Genauer: Damit, im Register eines Menschen oder einer Organisation möglichst weit vorne zu landen, damit diese(r) an einen denkt, wenn es etwas zu verteilen gibt. Und jeder Kontakt hilft, den eigenen Zettel weiter vorne zu platzieren. Das kann ein Telefonat, ein Zuwinken auf dem Wochenmarkt, eine E-Mail, eine Anzeige, ein Artikel, ein Tweet oder ein Eintrag in einem anderen Social Network sein.

Nun gehört XING hier zu Lande zu den beliebteren Business-Netzwerken und es ist Sitte (Unart?), all seine Kontakte zu Veranstaltungen einzuladen. Dies dürfte in Sachen Effizienz eines der wichtigsten Features bei XING sein.

Was also tun, wenn ein Berater vom Chiemsee oder aus der Lüneburger Heide einlädt und das Thema nicht der große Reißer ist? Nicht hingehen selbstverständlich. Die wenigsten machen sich dabei die Mühe, abzusagen. Ein Fehler. Denn erstens ist es höflicher, auf eine Einladung zu reagieren, zweitens ist es mit einem Klick getan und drittens ist es eine Kontaktfläche mehr.

Denn wenn der Veranstalter die Teilnehmer nicht ausblendet, wird gerne nachgesehen, wer hin geht – und wer nicht. Diese Methode wirkt umso besser, wenn das Bild aussagekräftig ist und die Bezeichnung nicht abschreckt. Bei langen “Nein”-Listen ist außerdem ein Nachname im vorderen Teil des Alphabets hilfreich. Zachhubers und Wischniewskis können sich dagegen behelfen, indem sie schnell reagieren – je früher sie klicken, umso später rutschen sie nach unten.

Pressemeldung: BVMW startet Akademie

BVMWKooperationsnetzwerk im BVMW fördert Weiterbildung / umfassendes Seminarangebot / bis 100% Förderung für zertifizierte Fortbildungen
(Die GuidoAugustin.com ist Mitglied im BVMW und unterstützt die Kommunikation des Kooperationsnetzwerks Logistik & Mobilität)

Offenbach/Egelsbach – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft startet in Hessen eine eigene Akademie für Unternehmer und Führungskräfte. Angeboten werden Tagesseminare zu erfolgsrelevanten Themen sowie zertifizierte Weiterbildungen. Für diese sind staatliche Förderungen bis zu 100 Prozent möglich. Das Angebot startet im März mit einer Ausbildung zum zertifizierten Projektleiter. Organisiert wird die Akademie im BVMW von dessen Kooperationsnetzwerk „Logistik & Mobilität“.

„Lebenslanges Lernen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor im Berufsleben“, sagt Kay Lied, Geschäftsführer des Kooperationsnetzwerks im BVMW, „deswegen haben wir unsere Akademie ins Leben gerufen: Hier tauschen Unternehmer und Führungskräfte ihr Know-how aus und entwickeln sich so gemeinsam weiter“.

Den Anfang machen zertifizierte und staatliche geförderte Weiterbildungen zu Projektleitern: „Erfolgreiche und systemsichere Projektleiter werden stark nachgefragt“, weiß Kay Lied, „dabei spielen Standardisierung und international anerkannte Zertifizierungen eine immer größere Rolle“. Die umfassende Ausbildungsreihe der BVMW-Akademie schließt deswegen im Erfolgsfall mit dem international anerkannten Zertifikat PMP® (Project Management Professional) ab.

Als Bildungsträger für die BVMW-Akademie bei der Ausbildung zum Projektleiter fungiert die project inline GmbH aus Wiesbaden – ein Unternehmen, das auf Projektmanagement fokussiert: In der Ausbildung von Menschen, Unterstützung von Unternehmen und Umsetzung von Projekten. Project inline ist nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) zertifiziert und bietet aktuell über zwanzig verschiedene Seminare mit umfassenden Fördermöglichkeiten an, gehört zum so genannten Ploenzke Netzwerk und wurde von Klaus C. Ploenzke mitgegründet. Der erste Kurs startet am 22. März und läuft bis 15. Juni mit insgesamt 11 Tagen. Die Präsenzkurse finden bei ExperTeach in Dietzenbach statt.

Im Rahmen des Konjunkturpakets II fördert der Staat qualifizierte Angestellte bei dieser Weiterbildung der BVMW-Akademie und gibt ihnen einen Bildungsgutschein, der die gesamten Kurskosten deckt, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: Der letzte Berufsabschluss und die letzte öffentlich geförderte Weiterbildung liegen mindestens 4 Jahre zurück, der Mitarbeiter wird für die Ausbildung während betriebsüblicher Arbeitszeit freigestellt und die Weiterbildung erhöht die Kompetenz des Mitarbeiters für den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Weitere Informationen, Themen und Termine zur BVMW-Akademie unter www.hessen.bvmw.de.

Über den Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), 1975 in Bonn gegründet, ist eine parteipolitisch unabhängige Interessenvertretung aller Branchen der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Der BVMW vertritt rund 150.000 kleine und mittlere Unternehmen und Selbständige. Er führt eigene Büros in allen deutschen Bundesländern und Auslandsbüros unter anderem in Brüssel, China, Japan, Polen, Ungarn, Ukraine, Finnland Schweiz und der Türkei. Neben der politischen Lobbyarbeit konzentriert sich der Verband auf die Vernetzung seiner Mitglieder untereinander und ihre außenwirtschaftliche Unterstützung.

Ansprechpartner im BVMW
Kay Lied
Wirtschaftsregion Frankfurt-Rhein-Main
Kooperationsnetzwerk “Logistik & Mobilität”
BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft
Unternehmerverband Deutschlands e.V.
Bahnhofstr. 40
63500 Seligenstadt
Telefon: + 49 (69) 93540018
E-Mail: Kay.Lied@bvmw.de
Web: www.hessen.bvmw.de

Pressekontakt
GuidoAugustin.com
Elbestraße 8-10
55122 Mainz
Tel. 06131 2171839
BVMW@guidoaugustin.com
www.guidoaugustin.com

Brillante Netzwerkpartner: Heike Rost

Photo Heike Rost

Bei Fragen des Bildes gibt es für mich nur eine: Heike Rost. Warum, versuche ich hier zu umschreiben. Zum Nachgucken hier entlang (Bildergalerie) oder hier entlang (Bildergalerie Edition).

Menschen mit der Linse lesen. Das lernt niemand mit der Unterschrift unter den Kreditkartenbeleg an der Kasse des Fotogeschäfts. Das braucht Talent, das braucht Zeit, das braucht eiserne Disziplin und den Willen, sich durchzusetzen. Sich durchzusetzen, nachzugeben, oder zu dominieren. Zu spüren, wie viel nötig ist, wie wenig hilfreich ist. Friseur, Mutter, Hure, Pfarrer, Photograph – wo ist da der Unterschied?

Hintergrund, Motiv, Ausdruck, Licht, Linse, Speicher. Dahinter steht Erfahrung, dahinter steht Wissen und manchmal Weisheit. Der Zeigefinger ist nur das letzte Glied. Dahinter steht Heike Rost.

Für Körpersprache gibt es kein Schulfach. Da darf sich einer als Modell, der gemeinhin anderswo Erfolg hat, zurecht zupfen, ziehen, schieben lassen. Von einer, die es gelernt hat, die es lehrt. Schön oder gut. Um es genauer zu wissen und zu planen, gibt es die Wahrnehmungs- und Kunstpsychologie. Bilder wirken lassen lernen, visuelle Intelligenz entwickeln.

Technik. Wissen, was machbar macht, Grenzen kennen und überschreiten können. Equipment im Radius der Vernunft, beherrscht, gewollt, gewählt.

Photographie ist Arbeit. Harte Arbeit prägt ihre Willenskraft und das macht sie schön. Arbeit ist auch Präzision, auch ohne Kamera. Eine Photographin, ein Wort. Termin ist Termin, Treue bis zum letzten Abzug. Es ist auch ein Geschäft. Es ist ein Erfolg.

Den Stierkampf verliert immer einer. Wenn beim Phototermin Blut fließt, verlieren beide und die Arena leert sich. Dagegen steht Freude, Intimität, geben und genommen werden. Teambildung in Minuten als Pas-de-deux zwischen Linsen. Dahinter steht Heike Rost.

Bürgschaftsbank ist Europameister!

Bürgschaftsbank Hessen ist EuropameisterDie Bürgschaftsbank Hessen ist erneut zur besten europäischen Bank gekürt worden. Kriterium: Social Media-Aktivitäten bei Twitter. In dem internationalen Ranking der Agentur Visible Banking steht der Account @buergschaft im Januar auf dem 6. Platz. Die Bürgschaftsbank Hessen ist damit die bestplatzierte europäische Bank.  Die GuidoAugustin.com GmbH verantwortet die Pressearbeit für die Bürgschaftsbank und betreut den Twitter-Account @buergschaft.

Visible Banking ist eine unabhängige Social Media Agentur, die sich vor allem auf den Bereich der internationalen Kreditindustrie spezialisiert hat. In diesem Zusammenhang beobachtet die Agentur die Aktivitäten von national und international tätigen Banken und Kreditinstituten im Bereich Social Media.

Pressemeldung: Rekordjahr bei der Bürgschaftsbank Hessen – über 4.600 hessische Arbeitsplätze gesichert

Bürgschaftsbank HessenÜber 100 Millionen Investitionen und Betriebsmittel ermöglicht / Bürgschaftsbetrag auf zwei Millionen Euro angehoben / viele Existenzgründungen
(Die Bürgschaftsbank Hessen ist Kunde der GuidoAugustin.com)

Wiesbaden. Die Bürgschaftsbank Hessen konnte im Jahr 2009 mehr Unternehmen denn je helfen. Fast 500 Anträge gingen in Wiesbaden bei dem Selbsthilfeinstitut der hessischen Wirtschaft ein, daraus wurden bis Jahresende 274 übernommene Bürgschaften und Garantien (2008: 186, +47%) für Unternehmen aus Hessen oder Vorhaben innerhalb der Landesgrenzen. Viele Anträge aus den letzten Wochen des Jahres sind noch nicht entschieden. Somit ermöglichte die Bürgschaftsbank durch ihre erstklassigen Sicherheiten in Hessen Investitionen und Betriebsmittel in Höhe von 107 Millionen Euro (2008: 74 Mio. €, +45%). Damit konnten landesweit über 4.600 Arbeitsplätze (2008: 1.526, +200%) geschaffen oder gesichert werden.

„Die guten Zahlen freuen uns sehr“, bilanziert Geschäftsführer Michael Schwarz, „denn sie stehen für erfolgreiche Unternehmer aus und in Hessen, zu deren Erfolg wir beitragen konnten. Dabei war immer unser Ziel, eine Kreditklemme bei hessischen Unternehmen im Keim zu ersticken.“

Besonders erfreulich: Trotz Krise blieben auch die geförderten Existenzgründungen stabil. Für insgesamt 106 Neugründungen oder Übernahmen (2008: 97, +9,3%) wurde mit Hilfe der Bürgschaften und Garantien ein Kreditvolumen von insgesamt 25,5 Millionen Euro (2008: 27,7 Mio. €, -7,9%) besichert.

Vor allem in der zweiten Jahreshälfte fragten viele Unternehmen direkt oder über ihr Kreditinstitut bei der Bürgschaftsbank an. Dies erklärt die Bürgschaftsbank einerseits mit den gestiegenen Anforderungen der Banken an Kreditabsicherungen, andererseits griffen hier auch die Erhöhung des maximalen Bürgschaftsbetrages von 1,5 auf 2 Millionen Euro und die Erweiterung des Angebots „Bürgschaft ohne Bank“.

Denn in Hessen bietet die Bürgschaftsbank seit Mitte des Jahres „Bürgschaft ohne Bank“ für alle Unternehmen an. Dabei lassen Unternehmen ihr Vorhaben zunächst von der Bürgschaftsbank bewerten und suchen sich im Erfolgsfall mit dem Sicherungsschein eine finanzierende Bank. Hier liegt der Kreditbetrag bei maximal 500.000 Euro für Investitionen und 300.000 Euro für Betriebsmittel. 143 BoB-Anträge sind 2009 bei der Bürgschaftsbank Hessen eingegangen. Daraus konnten Bürgschaften für 4 Millionen Euro entstehen. Im Durchschnitt beträgt eine BoB-Bürgschaft 100.000 Euro.

Größere Summen lassen sich über eine klassische Bürgschaft darstellen, im Regelfall bis zu 80% können über die Bürgschaftsbank besichert werden. Im Ausnahmefall kann eine Bürgschaft auch schon einmal 90% betragen. Entsprechend können bei einer Bürgschaftsobergrenze von 2 Millionen Euro und 80% Absicherung maximal 2,5 Millionen Euro über diesen Weg mit der Hausbank finanziert werden. Bei geringerer Besicherungsquote entsprechend mehr.

Einer, der im vergangenen Jahr dank der Bürgschaftsbank Hessen starten konnte, ist Florian Gorzny. Der 29-Jährige erwarb die bundesweite Lizenz für Bars der australischen Kette „Boost Juicebars“. Dort gibt es vor allem Smoothies, Säfte aus unterschiedlichen Fruchtmischungen, angereichert durch fettarmen Naturjoghurt, die stets frisch und ohne Zusatzstoffe zubereitet werden. Im außereuropäischen Ausland wächst der Markt für diese Drinks sehr stark. In den kommenden Jahren will Gorzny allein in Hessen zehn Bars laufen haben, die meisten durch Unter-Franchisenehmer. Den Anfang machte er selbst in Darmstadt, wo bereits Smoothies über den Tresen gehen.

Zum Geschäftsmodell der Bürgschaftsbank gehört im Bedarfsfall auch, die vergebenen Bürgschaften auch einzulösen, wenn das Unternehmen nicht mehr in der Lage ist, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Da mehr vergebene Sicherheiten auch mehr Ausfälle bedeuten, hat die Bürgschaftsbank während des Jahres 2009 vorgesorgt und ihre Risikovorsorge gegenüber dem Vorjahr um rund 40 Prozent aufgestockt.

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH
Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB H) seit 1954 den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

Weitere Informationen und Ansprechpartner:
www.bb-h.de
Zum Bürgschaftsblog:
www.buergschaft-ohne-bank.de

Pressekontakt Bürgschaftsbank Hessen:
GuidoAugustin.com GmbH
Elbestraße 8-10, 55122 Mainz
Tel. 06131 / 2171839
ga@guidoaugustin.com
www.guidoaugustin.com

Pressemitteilung als PDF-Version

Guido Augustin #42 bei Twitter Charts

Guido Augustin liegt aktuell mit seinem Twitteraccount @guido_augustin (s.a. den Twitter-Kasten rechts) bundesweit auf Platz 42 des Rankings der Webevangelisten. Besonders interessant an dieser Messung ist, dass ausschließlich deutschsprachige und aktive Follower berücksichtigt werden.

Guido Augustin auf Platz 42 im nationalen Twitter-RankingDas reduziert die Messgröße erheblich, netterweise wird ja auch die Prozentzahl der gewerteten Follower ausgewiesen. Nur zwei der Top100 kommen knapp über 60 Prozent, @guido_augustin liegt bei 35 Prozent. Ausbaufähig, aber nicht schlecht. Die übrigen twittern entweder nicht auf deutsch oder haben sich in der jüngsten Vergangenheit nicht mehr zu Wort gemeldet.

Erstaunlich (oder auch nicht…), dass manche deutschsprachigen Twitter-Experten trotz hoher 5-stelliger Follower-Zahlen nicht in dem Ranking auftauchen, für dessen Eintrittskarte wenig mehr als 1.900 gewertete Follower genügen. Manche Gurus haben offenbar überwiegend englisch- oder anderssprachige Follower oder Karteileichen als Verfolger, über deren Wert für einen deutschen Berater sich streiten ließe. Da liegt die Vermutung nahe, allzu schnelles Wachstum könnte mit Services zusammen hängen, die Twitterer sammeln, die automatisch zurück-folgen. Also ein halbautomatisches Ich-werde-dein-Freund-wenn-du-auch-mein-Freund-wirst-Spiel.

Willkommen in 2010, willkommen GuidoAugustin.com GmbH

Herzlich willkommen im neuen Jahr. Der Jahreswechsel war für mich in diesem Jahr besonders, als mit dem Glockenschlag die Zeit der H&A medien gmbh endete und die GuidoAugustin.com GmbH das Licht der Welt erblickte.

Gleichzeitig endete die insgesamt 12-jährige Zusammenarbeit mit Thomas Hirschbiegel, der zum Jahreswechsel die GmbH (H&A medien gmbh) als Geschäftsführer verlassen hat – danke für alles, mein lieber Freund!

Der Blick nach vorne verspricht spannende Zeiten mit spannenden Projekten und (Neu-)Kunden. Ich wünsche mir und dem ganzen Team bereichernde Begegnungen mit Menschen, die unser 2010 prägen sollen.

Herzlichst Guido Augustin

“netzwerk junger unternehmergeist” (nju) gestartet

Am 19. Januar sprach Guido Augustin zur Eröffnung von netzwerk junger unternehmergeist (nju), ein neues Netzwerk für junge und sehr junge Unternehmer, das den schönen Slogan “Unternehmen lernt man beim Unternehmen!” hat.

Ulla Schmidt – was ein Skandal

Kommunikation ist…

megafon_crunchjKommunikation ist, was ankommt. Selbstredend machen Spezialdisziplinen und Marketing-Abteilungen Sinn, hat der größte Teil der Fachliteratur auch irgendeine Berechtigung, wollen regelmäßig neue Zeitschriften verkauft und Schweine durchs Dorf getrieben werden, die neue Möglichkeiten verheißen.

Doch am Ende des Tages geht es darum, worum es schon in den Höhlen der Steinzeit ging: Die Botschaft muss ankommen. Dazu muss sie erst einmal gefunden, freigelegt, definiert sein. Nichts schlimmeres, als ein Absender, der nicht weiß, was er will. Wenn  er nicht weiß, wie er es sagen soll, ist es nur halb so schlimm. Dafür gib es ja unsereiner, der wir gelernt haben, Kommunikation so zu gestalten, dass die Botschaft auch ankommt.

Ob Twitter, Papierschreiben, Telefon oder Direktmarketing, Brieftaube oder Pantomime auf dem Baugerüst – das spielt erst einmal keine Rolle. Schön, nicht?

Videos von DVD nach iMovie09 importieren

Um ein Video von einer DVD in iMovie (hier: iMovie09) zu importieren, braucht es keine zusätzlichen Programme. Das wird zwar in diversen Foren gerne behauptet, stimmt aber nicht. Und das geht so:

  1. DVD einlegen
  2. Festplatten-Dienstprogramm öffnen (disk utilities) und die DVD auswählen
  3. Neues Image (*.dmg) erstellen und speichern
  4. Doppelklick auf das neue Image (”mounten”)
  5. iMovie öffnen

iMovie erkennt das Image als “Kamera” und startet den Import-Assistenten, der die neue Filme als Ereignisse ablegt.
Eigentlich könnte das ja auch einfacher gehen, indem man iMovie sagen könnte, dass es da eine DVD gibt und mit den Rechten alles in Ordnung ist, man selbst kein böser Bube und die Welt gar nicht schlecht wie amerikanische Anwälte glauben machen. Vermutlich war es aber die Angst vor genau diesen Gesellen, die diesen direkten Weg des ohnehin Gangbaren verhindert hat.

Warum eine .tel-Domain?

Schon wieder eine neue Domainendung? Ja, es gibt jetzt .tel-Domains. Seit dem 24. März kann man sich eine solche für 17,85 Euro besorgen. Wozu diese Endung gut sein kann, erklärt erstmal dieses – naja – sehr lustige Video mit der Blondine:

Doping in der Literatur

Auf einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zur Finanzmarktkrise bringt der Wiesbadener OB Müller ein bemerkenswertes Zitat zu Doping in der Literatur. Ich weiß übrigens, dass das Peanuts-Zitat von Breuers Vorgänger bei der Deutschen Bank stammt.

Datenschutzskandal in Mainz


Mainz stand kurz vor einem Datenschutzskandal, gegen den die Bespitzelungsaffären bei Telekom und Bahn anmuten wie Kindergartengeplänkel. Der Datenschutzbeauftragte des Landes war dankenswerterweise rechtzeitig involviert worden und konnte noch vor möglichen Tatbegehungen verhindern, dass enormer Schaden für die Landeshauptstadt und vor allem seine Bewohner entstand. Gleichzeitig dokumentiert die hier vorgetragene Original-Pressemeldung vom 19.2. die Bedeutung des außermeenzerisch mitunter belächelten Brauchtums.

Button-Kampagne für “Vorbild sein!”

Auf vorbild-sein.de ist ein Button-Wettbewerb gestartet – es gibt Preise im Wert von 1.500 Euro zu gewinnen. Mehr unter vorbild-sein.de.

Corporate Blog: Bürgschaft ohne Bank

Als wär’s ein Stück von mir

Schon einige Tage her, aber immer noch eines der schönsten Projekte überhaupt. Die Kommunikationsmaßnahmen um das Bauprojekt auf der Vogelweid im schweizerischen Saas-Fee, auf dem Grundstück und um das Haus des wunderbaren Dichters Carl Zuckmayer.

Top-10-Tipps für PR-/Pressefotos

Eine Zeitung oder Zeitschrift fragt nach Bildmaterial für einen Kunden (vulgo: Unternehmen). Dann schicke ich das per E-Mail. Im Grunde ganz einfach. Dennoch lassen sich hier schöne Fehler machen. Hier die wichtigsten Tipps bei der Reaktion auf Bildanfragen – ausdrücklich nicht gedacht für Profi-Fotografen, die deutlich höhere Ansprüche haben – und hier selbstredend ergänzen dürfen ;o

  1. Schnell sein. Wer nach Bildern fragt, will sie haben. Am besten sofort. Im Zweifelsfall nachfragen. Bevor mehrfach hin und hergemailt werden muss und der Redakteur den Spaß verliert – Griff zum Hörer und Details klären.
  2. Dateinamen eindeutig vergeben: Nicht pressefoto.jpg und auch nicht DSC_078834527909.jpg. Idealerweise kann der Redakteur am Dateinamen erkennen, was drauf ist, also z.B. Portrait_Augustin.jpg oder CDU_Parteizentrale_Flammen.jpg.
  3. Bei der Gefahr, dass die Bilder online gezeigt werden sollen: Nur Kleinbuchstaben verwenden, also portrait_augustin.jpg oder cdu_parteizentrale_flammen.jpg.
  4. Im Profi-Bildbereich sind Meta-Informationen sehr beliebt. Sie können über anständige Bildbearbeitungsprogramme eingetragen werden.
  5. Dateiformat: Je nach Verwendungszweck TIF (Highend) oder JPG (meistens). JPG hat den Vorteil, das die Dateien viel kleiner sind, dafür fallen durch die Komprimierung Informationen weg. Beim Speichern als JPG: Immer mindestens “hoch” wählen.
  6. Auflösung: 300 dpi müssen’s schon sein. merke: Wir reden hier nicht von GEO-Doppelseiten.
  7. Pressefotos sollten kostenfrei zu verwenden sein. Der deutliche Hinweis auf Kostenfreiheit darauf erspart die Nachfrage. Die Floskel “Abdruck honorarfrei” hat sich bewährt. Häufig wird sie um den Hinweis ergänzt, dass dies nur im Zusammenhang mit Veröffentlichungen über das eigene Unternehmen/Produkt gilt.
  8. Urheberhinweis: Selten praktiziert, aber dennoch. Es ist möglich, dass ein Fotograf die Pressebilder geschossen hat mit der Auflage, als Urheber bei der Veröffentlichung genannt zu werden. Dann bitte die Ergänzung: “Abdruck honorarfrei bei Nennung: ‘Foto: Fotograf Heiner’”.
  9. Auswahl bieten: Jeder Redakteur freut sich, wenn er aus mehreren Motiven auswählen kann. Das Mindestmaß: Ein Hoch- und ein Quer-Format.