global office® ist eine “ausgezeichnete” Idee
Das Vorzimmer 2.0 ist Gewinner von “Potenzial Innovation”, einem Wettbewerb von DIHK und impulse. Lob von berufener Seite setzt Zeichen. Umso mehr können sich Erik Krömer und André Maschmann, die Köpfe hinter global office®, über die jüngste Auszeichnung für das noch junge Start-up-Unternehmen freuen. Nach einer erfolgreichen Qualifizierung in der Kategorie Office beim INNOVATIONSPREIS-IT 2009 der Initiative Mittelstand folgte nun ein Platz unter den zehn Gewinnern des Wettbewerbs “Potenzial Innovation”, vergeben von DIHK und der Zeitschrift impulse. In der aktuellen Ausgabe präsentiert impulse die Preisträger unter dem bezeichnenden Titel “Auf der Suche nach dem wirklich Neuen”.
(global office ist Kunde der GuidoAugustin.com GmbH)
Die Jury begründete ihre Entscheidung für global office damit, dass es als “Vorzimmer 2.0″ ein Unternehmen mit “Potenzial Innovation” sei, da es Kleinunternehmern ein Rundum-sorglos-Paket für Büro- und Organisationsarbeiten aller Art biete. “Eine clevere Idee, um kleine und mittlere Unternehmen von solchen lästigen Aufgaben zu entlasten – und dabei auch noch Kostenvorteile zu schaffen”, wird impulse-Jurymitglied Nicola Leibinger-Kammüller zitiert. Bereits 350 betreute Firmen seit Gründung des Unternehmens haben dies zu nutzen gewusst – darunter nicht nur Selbstständige wie Heilpraktiker, Handelsvertreter oder Handwerker, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen, Tourismusbüros und Rathäuser.
Der Wettbewerb “Potenzial Innovation” wurde gemeinsam vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit dem Wirtschaftsmagazin impulse ausgeschrieben. Ziel ist es, anhand anschaulicher Beispiele aus der Unternehmenswelt das Thema Innovation stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Begutachtet wurden dafür von der fünfköpfigen, hochkarätigen Jury alle bis Ende Mai 2010 eingesandten innovativen Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die noch nicht länger als drei Jahre auf dem Markt sind, die sich im Markt behauptet haben, über ein Alleinstellungsmerkmal und damit einen Wettbewerbsvorsprung verfügen, eine breite Anwendungsmöglichkeit sowie Kostenvorteile bieten und dabei Arbeitsplätze schaffen und sich weiterentwickeln lassen.
global office® ist eine virtuelle Büro-Lösung der Premium-Klasse. Ende 2008 an den Start gegangen, erfüllt sich mit ihr die Vision, das eigene Unternehmen komplett von einem festen Standort zu lösen – ohne auf volle Erreichbarkeit zu verzichten. Freundliche Mitarbeiter nehmen stellvertretend im Namen des Auftraggebers Telefonate an, verwalten Terminkalender, beantworten Anfragen und geben Rückrufwünsche oder Informationen per Mail oder SMS weiter. Über ein persönliches Web-Interface kommunizieren die Auftraggeber mit ihrem virtuellen Büro, hinterlegen dort Dateien oder Informationen. So können sie jederzeit von jedem Ort selbst darauf zugreifen oder ihren virtuellen Assistenten daran arbeiten lassen. Über das individuelle, passwortgeschützte global office-Portal innerhalb von http://www.global-office.de/ können zudem bei Bedarf zusätzliche Dienstleistungen beauftragt werden, beispielsweise Übersetzungen, Inkasso oder Flüge.



Besichertes Investitionsvolumen im 1. Halbjahr stark angestiegen / Vorjahresergebnis deutlich übertroffen / Über 1.600 Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen / Bürgschaftsbank Hessen wächst stärker als der bundesweite Trend / Platz 8 unter den deutschen Bürgschaftsbanken
Hamburg/Frankfurt Die Büro-Komplettlösung von global office startet zum Herbst auch als Franchise. Zu diesem Zwecke haben Erik Krömer und André Maschmann, die Köpfe hinter global office, jetzt ein Tochterunternehmen gegründet, um das Erfolgsmodell via Franchise zunächst bundesweit zu verbreiten. Die global office Franchise Dt. GmbH mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg sucht ab sofort Existenzgründer oder Partner, die mit global office erfolgreich sein wollen.
Die Mainzer PR-Agentur GuidoAugustin.com GmbH bietet im Rahmen der Akademie des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) Workshops an. Unternehmer und Führungskräfte lernen kompakt, wie sie mit Pressearbeit, PR und Engagement in Social Networks wie Facebook, Twitter oder XING erfolgreicher werden.
Der nachfolgende Brief des Alpakas Bandit landete heute bei uns. Geschrieben hat ihn der Kollege Klaus Hobusch (
“Elevator Pitch” meint eine kompakte Präsentation der eigenen Person und/oder Firma. Sie heißt so, weil sie die Situation nachstellt, dass sie im Aufzug stehen und ein für sie sehr wichtiger Mensch einsteigt. Sie haben dann circa 15 Stockwerke Zeit, ihn zu überzeugen.

Zeitarbeit hat keinen guten Ruf. Kein Wunder, dass Dagmar Schläger, Geschäftsführerin der Schläger Personalservice GmbH aus Mainz, viel Überzeugungsarbeit leisten muss. Doch sie tut es gerne – und erfolgreich. Denn das Konzept Schlägers setzt auf gutes Personal und guten Service. Das wissen mittlerweile 300 Stammkunden zu schätzen, die immer wieder bei Schläger anfragen.
Ende März habe ich auf Einladung der Wirtschaftsförderung Usingen und Empfehlung des Beratungs- und Informationszentrums Elektonischer Geschäftsverkehr (BIEG) an der IHK Frankfurt einen Vortrag zu Social Media für KMUs gehalten. In die schöne Hugenottenkirche (die lange keine Kirche mehr ist), kamen 90 Unternehmerinnen und Unternehmer, zum Teil von weit her. Ich habe diesmal nicht mit Keynote (dem besseren Powerpoint aus dem Hause Apple) präsentiert, sondern mit Prezi.com, einem wunderbaren Flash-Online-Tool, das ich seit seiner Beta-Phase kenne, aber ein wenig vergessen hatte (heldenhaften Dank an Andreas P.!). Da mich einige gefragt habe, ob ich Ihnen die Präsentation zur Verfügung stellen könne – ja, kann ich: Und zwar hier in diesem Beitrag. Außerdem habe ich sie zum Download als PDF bereitgestellt (ca. 12 MB, das geht mit Prezi Desktop 3.0),
Der Traum des papierlosen Büros scheint so alt wie das Papier, aber immerhin ist der elektronische Bankverkehr schon recht weit vorgeschritten. Die Kassen, an denen Bargeld lacht, werden weniger und weniger. Ausnahme der elektronischen Abwicklung: Rechnungen. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen verschickt Papier-Rechnungen wie vor 100 Jahren. Doch die Zahl derer, die PDF-Rechnungen verschicken steigt. Grund genug für das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), die Angebote für Unternehmen zur Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse zu untersuchen. Die Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung“ soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen helfen, das Thema für sich richtig einzuschätzen und Hilfestellungen bei einer möglichen Einführung geben. Zum Start der Informationsreihe hat ibi research an der Universität Regensburg einen Marktüberblick erstellt. Insgesamt 30 Lösungen für mittelständische Unternehmen werden darin anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs ausführlich beschrieben und gegenübergestellt.




Das iPad von Apple wird ein Riesenerfolg. ich darf das sagen, denn
Die Bürgschaftsbank Hessen ist erneut zur besten europäischen Bank gekürt worden. Kriterium: Social Media-Aktivitäten bei Twitter. In dem internationalen Ranking der Agentur Visible Banking steht der Account
Das reduziert die Messgröße erheblich, netterweise wird ja auch die Prozentzahl der gewerteten Follower ausgewiesen. Nur zwei der Top100 kommen knapp über 60 Prozent, @guido_augustin liegt bei 35 Prozent. Ausbaufähig, aber nicht schlecht. Die übrigen twittern entweder nicht auf deutsch oder haben sich in der jüngsten Vergangenheit nicht mehr zu Wort gemeldet.
Kommunikation ist, was ankommt. Selbstredend machen Spezialdisziplinen und Marketing-Abteilungen Sinn, hat der größte Teil der Fachliteratur auch irgendeine Berechtigung, wollen regelmäßig neue Zeitschriften verkauft und Schweine durchs Dorf getrieben werden, die neue Möglichkeiten verheißen.




