Texte, die wirklich funktionieren.

Meine Oma, meine Mama und ich.

Meine Oma sagte immer „Mer muss nur mit de Leid redde!“. Sie war eine weise rheinhessische Bauersfrau, der ich mehr als diesen Slogan verdanke. Tatsächlich wurde mir dieser Spruch zum Lebens- und Arbeitsmotto. Wenn Sie also mal eine knappe Definition brauchen, um was es im Geschäft, in der Kommunikation und im Leben wirklich geht: Denken Sie bitte an meine Oma.

Eigentlich habe ich immer geschrieben: Für die Frankfurter Rundschau, Bundesregierung.de, Stern Online, Jazzpodium und jede Menge spannender Unternehmer. Ich habe Vorträge und Workshops gehalten für die Henri-Nannen-Journalistenschule, die Deutsche Medienakademie Köln, diverse IHKs und viele mehr.

Auf dem Gipfel der New Economy hatte ich 20 Mitarbeiter und gute Laune. Doch der Weg zum nächsten Gipfel führt immer durchs Tal und so folgten Jahre voller Sorge und der Suche nach neuem Mut und Zuversicht. Was soll ich sagen? Heute habe ich noch viel bessere Laune.

Als Geschäftsführer Kommunikation bei forum! helfe ich Unternehmern, ihre Kunden zu Fans zu machen. Ich zeige meinen Mitarbeitern alles, von dem ich glaube, dass sie es wissen, kennen, erfahren sollen. Weil das teilbar ist, habe ich all das hier online gestellt – und Guidos Almanach genannt.

Das waren eher die Fakten. Was mich vor allem anderen antreibt: Ich will die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen. Dabei könnte ich Hilfe gebrauchen.

Ich freue mich, wenn wir uns – virtuell oder reell – wiedersehen. Wenn es dazu nicht kommen sollte und Sie trotzdem etwas mitnehmen möchten, denken Sie bitte an die Weisheit meiner Oma: „Mer muss nur mit de Leit redde!“

Einige meiner Veröffentlichungen

1. Imagine. (#ParisAttacks)
(erschienen in Auf Deutsch bei medium.com)

2. Tränen lügen nicht (Inbox Zero)
(erschienen bei Online-Erfolgreicher.de)

3. Dann macht der Hund eben in den Flur
(erschienen im BNI-Blog.de)

4. Das Weihnachtskarten-Dilemma
(erschienen in Der Mittelstand, Magazin des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft)

5. Mein Facebook gehört mir! Warum es meine Aufgabe ist, mich von Freunden zu trennen
(erschienen in Basic Thinking)